IP Deutschland GmbH
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Fünfziger
16.03.2016

IP Trendline-Befragung zu Mobile Payment

Die IP-Trendline, das vierteljährliche Trendbarometer von IP Deutschland, befragte in der aktuellen Welle zum Thema Mobile Payment.

Barzahlung, Überweisung oder Mobile Payment – Zahlungsarten und -mengen werden aktuell heiß diskutiert. Die IP-Trendline, das vierteljährliche Trendbarometer von IP Deutschland, befragte in der aktuellen Welle zum Thema Mobile Payment. Die Ergebnisse zeigen, dass die mobile Geldbörse auf Vorbehalte stößt. Allein Jüngere und Besserverdienende können sich vorstellen, entsprechende Dienste in Zukunft zu nutzen und sehen viele Einsatzmöglichkeiten und –chancen im Alltag.

Von den 1000 Befragten zwischen 14 und 65 Jahren war 56 Prozent Mobile Payment ein Begriff: PayPal ist mit Abstand der bekannteste Anbieter (30%), vor Apple Pay (10%) und Google Wallet (5%). Ein Fünftel (20%) der Mobile-Payment-Kenner haben den Dienst auch schon mindestens einmal genutzt, Männer (22%) etwas häufiger als Frauen (17%). Mit steigendem Alter nimmt die Nutzung der Bezahlweise unter den Kennern ab: 36 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben schon mobil bezahlt, in der Gruppe der 30- bis 49-Jährigen sind es 18 Prozent, bei den über 50-Jährigen nur noch zehn Prozent.

Auf breite Akzeptanz stößt die mobile Geldbörse noch nicht: 50 Prozent aller Befragten lehnen es ab, mit dem Smartphone zu bezahlen ("nein auf keinen Fall"), 19 Prozent sind skeptisch ("eher nicht"). Potenzialnutzer – diejenigen, die sich eine Nutzung "vielleicht" (17%) und "auf jeden Fall" (12%) vorstellen können – sind die Jüngeren und Besserverdienenden. Diese Gruppe kann sich auch viele Einsatzszenarien für Mobile Paying im Alltag vorstellen: vom Kauf von Verkehrs- (64%) und Event-Tickets (63%) übers Bezahlen von Hotelrechnungen (62%), Einkäufen (61%) und Restaurantrechnungen (59%) bis zum Begleichen von Taxifahrten (56%) und Parkgebühren (51%).

IP Trendline Mobile Paying

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