IP Deutschland GmbH
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KULT MIT KLASSE – NITRO-FICTION
20.11.2018

Kraftvoll, kantig, kultig – und gern auch mal komisch. NITRO-Programmredakteur Christian Undorf über Performance, Strategie, neue Formate und die größten NITRO-Fiction-Helden.

Christian UndorfFOURSCREEN: Was macht die NITRO-Fiction so besonders?

CHRISTIAN UNDORF: Als Männervollversorger verfolgen wir den Anspruch, bei unseren drei Säulen – Fiction, Sport und Factual Entertainment – allen NITRO-Fans die besten Inhalte zu bieten. Dazu gehört für uns, auch im Bereich der fiktionalen Unterhaltung alle Genres abzudecken, die Männern Spaß machen: Spielfilme sowie Action- und Crime-Serien in der Primetime, echte Kultklassiker in der Daytime und einige der populärsten Sitcoms werktäglich am Vorabend. Auf diese Weise schaffen wir im Bereich Fiction starke Umfelder, die in ihrem Erfolg verlässlich sind und planbar bleiben.

Was hebt die NITRO-Fiction vom Wettbewerb ab?

Wir investieren momentan sehr viel in den weiteren Ausbau der drei genannten Programmsäulen, die Säule Fiction ist aber schon heute am besten bei uns gelernt. Wir wissen aus der Medienforschung, dass viele Zuschauer NITRO mit Fiction-Inhalten verbinden – auch mit unseren Kultklassikern. Das spiegeln uns regelmäßig nicht zuletzt die überdurchschnittlichen Quoten auf diesen Sendeplätzen wider. Zudem werden wir auch in Zukunft immer wieder Akzente mit exklusiven Free-TV-Premieren setzen. Starke Protagonisten, bekannte Programmmarken und männeraffine Themen bleiben dabei die Richtschnur.

Wo geht die fiktionale Reise hin?

Wir erleben gerade, dass sich die großen Sender wie RTL und VOX verstärkt auf fiktionale deutsche Eigenproduktionen konzentrieren. Dennoch gibt es sie natürlich noch, die Fans von US-Fiction. Bei Sendern aus der dritten und vierten Generation ist diese Programmfarbe also nach wie vor von hoher Relevanz. Wir werden unser Kultserienportfolio weiter um ausgewählte Titel ergänzen, beispielsweise ab Mitte Dezember mit der Sitcom "Immer wieder Jim" in der Pre-Primetime. Und nach einem erfolgreichen Einstand in diesem Herbst – und Marktanteilen von teilweise über 10 Prozent bei den Männern von 14 bis 59 Jahren – holen wir 2019 außerdem die Crime-Serie "J.A.G. – Im Auftrag der Ehre" mit über 200 Folgen in die Daytime. Auch unsere NITROWOOD-Spielfilmplätze wollen wir in ihrer Attraktivität noch weiter steigern, etwa ab dem kommenden Jahr mit prominenter Unterstützung von James Bond. Dann werden wir Spielfilmen auch noch mehr Raum bei uns im Programm geben.

Wer sind die größten NITRO-Fiction-Helden – und warum?

Die stammen gleich aus mehreren Generationen und Genres – von Lee Majors alias Stuntman Colt Seavers in "Ein Colt für alle Fälle" oder alternativ in seiner Rolle als "Der 6-Millionen- Dollar-Mann" über Kevin James in "King of Queens" und "Kevin Can Wait" oder David Caruso als Horatio Caine in "CSI: Miami" bis hin zu ganz anderen Typen: Comicfigur Werner, der bei uns im Spätsommer über den Bildschirm gebrettert ist, gehört zum Beispiel auch dazu.

Und worauf freuen Sie sich in den nächsten Wochen besonders?

Auf Peter Falk im zerknitterten Trenchcoat. Auf dieses Wiedersehen freuen wir uns sehr, denn "Columbo" hat uns schon einmal vor Jahren zum Sendestart begleitet. Ab Dezember ist der Kultermittler dann endlich wieder bei NITRO im Einsatz. Außerdem wollen wir unsere drei Programmsäulen häufiger bewusst verzahnen. Passend zur Werner-Filmreihe haben wir das schon mit einer eigenproduzierten Dokumentation über dessen Schöpfer getan. Und bevor sich die Kollegen am 17. Dezember zum vorerst letzten Mal vor der Winterpause live aus dem Studio von "100% Bundesliga" melden, zeigen wir zuvor "Das Wunder von Bern", sozusagen ein NITROWOOD-Spezial.

Welche Formate sprechen die Zuschauer am meisten an?

Große Hollywood-Blockbuster und international erfolgreiche Serienmarken wie unsere beiden Serienfranchises rund um "CSI" und "Law & Order" mitsamt Spin-offs funktionieren naturgemäß am besten, weil sie über eine große Bekanntheit und Fangemeinde verfügen und daher von den Zuschauern auf Anhieb bei uns gefunden werden. Manchmal ist es aber auch eine Frage der geschickten Programmierung. So waren wir der erste Sender in Deutschland, der die drei "CSI"-Ableger aus Miami, New York und Las Vegas an einem Primetime-Abend hintereinander programmiert und damit offensichtlich einen Nerv getroffen hat. Bis heute gehört der Sonntagabend regelmäßig mit zu unseren quotenstärksten Line-ups der Woche.

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Franziska Wünsch

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