IP Deutschland GmbH
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WIR ERHÖHEN DIE ZAHL DER EIGENPRODUKTIONEN
15.01.2019

Ein Jahr mit vielen NITRO-Rekorden ist zu Ende gegangen, ein neues Jahr mit vielen Projekten ist gestartet. FOURSCREEN hat bei Oliver Schablitzki nachgefragt, was der Sender 2019 plant.

Das war 2018

  • Mit 2,0 Prozent Marktanteil bei E 14–59 belegt NITRO nach wie vor die Spitzenposition bei den Sendern der dritten und vierten Generation.
  • Am Donnerstag, den 4. Oktober, feierte der Männersender den quotenstärksten Tag seit Sendestart – und das in gleich drei Zielgruppen. Genauer gesagt waren das 4,6 Prozent bei M 14–59, 3,5 Prozent bei E 14–59 und 3,2 Prozent bei Z 3+.
  • Bis zu 2,36 Mio. Zuschauer sahen die Live-Übertragung des Europa-League-Spiels Eintracht Frankfurt gegen Lazio Rom. So viele wie nie zuvor bei NITRO.
  • In der Spitze hatte die Europa League sogar bis zu 14,9 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-jährigen Männern.
  • Der Sonntag läuft bei NITRO einfach nur spitze: Durchschnittlich 3,1 Prozent Marktanteil bei E 14–59 erzielt der Sender mit "CSI" am Abend.
Quelle: NITRO
 

so wird 2019

NITRO-Senderchef Oliver Schablitzki spricht im Interview über seine persönlichen Highlights 2018 und die Pläne für 2019:

Wie würden Sie das NITRO-Jahr 2018 zusammenfassen?

2018 war für NITRO ein stabiles Jahr. Obwohl es durch die WM mit Sicherheit ein schwieriges Jahr war, konnten wir zufriedenstellende Quoten verbuchen. Auch bezogen auf den Werbemarkt habe ich das Gefühl, dass wir mit NITRO immer besser wahrgenommen werden und bei Kunden gut ankommen. Außerdem haben wir in 2018 im Bereich der Eigenproduktionen erste wichtige Schritte gemacht, um Themen und Figuren langfristig zu entwickeln und zu etablieren.

Was war Ihr persönliches Highlight 2018?

Mit Sicherheit die erfolgreiche Etablierung der Europa League bei NITRO: Mit bis zu 2,36 Millionen Zuschauern vor dem TV und durchschnittlich 7,8 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-jährigen Männern blicken wir sehr zufrieden auf die ersten sechs Spielübertragungen zurück und freuen uns jetzt auf Februar, dann wird NITRO zwei weitere Partien live übertragen. Außerdem haben wir mit der Entscheidung, den Bundesligisten Eintracht Frankfurt zu begleiten, genau den richtigen Riecher bewiesen: Keine andere Bundesliga-Mannschaft hat alle Spiele der Europa-League-Vorrunde gewonnen. Mit "Countdown für Europa: Eintracht Frankfurt" sind wir außerdem so nah dran am Bundesligisten wie kein TV-Team zuvor.


Was bringt 2019 für NITRO?

NITRO wird die Zahl von Eigenproduktionen erhöhen. Außerdem etablieren wir am Wochenende einen neuen Factual-Slot mit Formaten wie "Kobras – Die Mofa-Gang" oder etwa "Axel und Micha – Die Zwei vom Schrauberhof". Weiterhin schauen wir gespannt auf das Finale der Europa League sowie auf eine hoffentlich spannende Rückrunde in "100% Bundesliga". Das Spielfilm-Line-up konnten wir bereits Anfang Januar mit einem zweiten NITROWOOD-Abend am Mittwoch erfolgreich ausdehnen – ein Highlight wird hier im Frühjahr mit Sicherheit die "James Bond"-Programmierung sein.

Was bleibt?

Mit den drei Programmsäulen Fiction, Factual und Sport bleibt NITRO für seine Zuschauer verlässlich. Wir sind außerdem glücklich darüber, das 24h-Stunden-Rennen als alleiniger TV-Partner für zwei weitere Jahre, optional drei Jahre, übertragen zu können. Mit unserer Fußballsendung "100% Bundesliga" haben wir mittlerweile mit über 2 Prozent bei den männlichen Zielgruppen und einer Reichweite von durchschnittlich 200.000 Zuschauern stabile (Männer-)Quoten und freuen uns, bei der Bundesliga mitzumischen.

Bei NITRO kommt die männliche Zielgruppe auf ihre Kosten, weil …

... wir ihre Bedürfnisse in den Vordergrund stellen. Wir wollen unseren Zuschauer sein lassen, wie er ist, und ihm ein auf ihn zugeschnittenes Fernsehprogramm anbieten. 

Welche Maßnahmen zielen auch weiterhin darauf ab?

NITRO wird weiterhin zugeschnittene Eigenproduktionen mit Fokus auf Männer entwickeln und produzieren. Wir bleiben auf der Suche nach entsprechenden Vorbildern – 2019 wird für uns also ein spannendes Jahr!   
 

Ansprechpartner

Franziska Wünsch

Franziska Wünsch
B2B Marketing VOX, n-tv & NITRO

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Jürgen Raab

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