IP Deutschland GmbH
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SYLVIES SECRET
05.11.2018

Ganz im Einklang mit der Strategie der Mediengruppe, verstärkt in Eigenproduktionen zu investieren, setzt RTL in dieser Season mit einer Model-Show auf die erfolgversprechende Kombination "Meis, Mode, Modeln".

Seit 10 Jahren gehört sie zu RTL wie der berühmte passende Deckel zum Topf und ist inzwischen eins der etabliertesten Sendergesichter: Sylvie Meis. Als Jurymitglied bei "Das Supertalent" und Moderatorin bei "Let’s Dance" war sie über Jahre Teil der reichweitenstärksten Show-Highlights des Senders. Für ihre Moderation von "Let‘s Dance" erhielt sie 2012 zusammen mit Daniel Hartwich den Bayerischen Fernsehpreis. Da sie aber neben dem Moderieren noch weitere Talente hat, geht es in diesem Jahr mit einer eigenen Show bei RTL weiter. Da sie ein erfolgreiches Model mit eigener Dessous- und Swimwear-Linie ist, liegt es für RTL quasi auf der Hand, die einzigartige Modeexpertise der vielseitigen Persönlichkeit in einem neuen Format made by RTL aufblitzen zu lassen. 

FOURSCREEN hat mit Sylvie Meis über das neue Format gesprochen:


FOURSCREEN: Dieses Jahr startet Ihre erste eigene Show "Sylvies Dessous Models" bei RTL. Wie kam es dazu und was bedeutet das für Sie?

SYLVIE MEIS: Für mich ist "Sylvies Dessous Models" eine Mega-"Cherry on the cake". Es ist unfassbar, bei RTL eine Show zu bekommen mit meinem eigenen Namen! In der Show geht es nicht nur darum, eine perfekte Markenbotschafterin für meine Kollektion zu finden, sondern es ist auch eine Chance, mich dem deutschen Publikum als Businessfrau vorzustellen, mein Team und mein alltägliches Leben zu zeigen. Das ist natürlich eine Riesenehre! Ich freue mich sehr darauf. Wir machen uns dabei auf die Suche nach dem perfekten Dessous-Model: einer Frau, die das gewisse Etwas hat, einen tollen Körper, aber auch Ausstrahlung, die intelligent ist und meine Marke gut präsentieren kann.

Bedeutet das, Sie suchen eine Nachfolgerin? Dass Sie also selber nicht mehr vor der Kamera stehen möchten als Dessous-Model?

Ich kann mir schon vorstellen, dass ich mit 55 nicht mehr die Hauptkampagne meiner Marke trage. Bis es so weit ist, suche ich natürlich frische, junge Gesichter, die mich unterstützen. Ich werde nicht plötzlich von einem auf den anderen Tag sagen: "Ich modele nicht mehr und hier ist die neue Markenbotschafterin." Das muss natürlich langsam Schritt für Schritt gehen. Wir wollen eine stabile Basis schaffen für die Marke Sylvie und dazu gehöre immer noch ich, aber dazu gehören auch jüngere Mädels. Wir wollen die Marke jung halten. Ich bin mittlerweile 40 geworden. Ich finde, das ist immer noch jung, und ich kann mir auch vorstellen, dass ich das noch Jahre mache. Aber zusätzlich möchte ich einfach noch mit anderen zusammen etwas aufbauen. Dazu habe ich jetzt meine Show, und dieses Mädchen kriegt einen Mega-Start in ihre Karriere als Dessous- oder Swimwear-Model.

Sylvies Models

Was ist das Besondere an einem Dessous-Model? Was muss man dafür mitbringen?

Modeln für Dessous verlangt natürlich nach einem gewissen Selbstvertrauen, nach einem guten Körpergefühl. Man darf keine Angst haben, man muss sich selbstbewusst präsentieren, man muss sich gut fühlen in der eigenen Haut. Man muss Sexyness, Selbstbewusstsein und Feminität ausstrahlen, die bei Männern und vor allem Frauen gut ankommt. Wir Frauen wollen eine Frau sehen, bei der wir denken: "So möchte ich sein. Die ist sexy, die ist selbstbewusst. So möchte ich aussehen, so will ich mich fühlen!" Egal welche Figur, ich zelebriere alle Frauen. Die Passform ist gut und qualitativ hochwertig. All das soll das Model präsentieren.

Wie haben Sie selbst Ihre Anfänge und Ihre Karriere als Dessous-Model empfunden? Und welche Tipps können Sie den jungen Mädchen geben?

Für mich war das schon heftig, als ich 2012 das erste Mal für eine Lingerie-Marke gemodelt habe. Damals war ich schon selbstbewusst, aber ich war noch nicht so weit wie jetzt. Ich kann mich noch sehr gut erinnern: Dieser Moment, wenn der Bademantel aufgeht und man plötzlich in einem Lingerie-Set dasteht und das ganze Studio voller Leute ist. Man denkt sich: "Oh mein Gott, wie mache ich das jetzt?" Es ist wirklich eine Sache des Mindsets. Man muss im Kopf bereit sein und denken: "Ist mir jetzt egal! Ich mache meinen Job. Ich möchte gut aussehen." Da kann alles helfen: die richtige Musik im Studio, vielleicht auch mal kurz in sich selbst gehen und wissen: "O. k., was will ich hier, was möchte ich ausstrahlen?" Meine ganzen Tipps und Erfahrungen möchte ich weitergeben an diese Models, die am Anfang ihrer Karriere stehen und das wirklich hauptberuflich machen wollen.

Sie sehen nach wie vor wahnsinnig gut aus. Wie machen Sie das?

Ich denke, das ist eine Mischung aus Disziplin, teilweise guten Genen und einfach auch im Kopf im Reinen zu sein mit sich selber. O. k., ich bin nicht mehr 20, doch ich fühle mich super, ich fühle mich noch immer jung, und morgens stehe ich im Fitnessstudio und ziehe mein Programm durch. Ich ernähre mich gesund, ich mache mein Ding und mir keine großen Gedanken übers Alter. So wie Heidi Klum: Die ist jetzt 45 und beschäftigt sich auch nicht mit ihrem Alter. Sie hat letztens mal in einem Interview gesagt: "Die Einzigen, die mir bewusst machen, dass ich 45 bin, ist die Presse." Aber für sie selbst ist das Alter egal – und I love it!

Sylvie mit Puppe

Meinen Sie, dass man es leichter im Leben hat, wenn man schön ist und gut aussieht?

Im Showbusiness hilft es, wenn man gut aussieht und Glamour ausstrahlt. Aber ich glaube nicht, dass es das ist, was das Leben ausmacht. Ich glaube, am Ende ist es die Kombination von gutem Aussehen, der Disziplin, das auch zu halten, und die Intelligenz, etwas daraus zu machen. Ich habe mein Business seit Jahren aufgebaut. Dafür braucht man nicht nur gutes Aussehen, sondern auch etwas Grips im Kopf. Man muss sich auch bewusst sein, dass gutes Aussehen einem nicht helfen wird, wenn man 70, 80 oder hoffentlich 90 ist. Wenn man in dem Alter zurückschaut und sich fragt: "Was habe ich geschafft?" War es nur Schönsein und schöne Fotos haben? Das wäre wenig. Beim Zurückschauen möchte ich stolz sein und denken: "Ich habe was aufgebaut, ich habe eine Firma gegründet, ich hab ein Team, ich kann stolz sein auf mich selber, ich war ein guter Mensch, ich hab gut gelebt, ich war freundlich zu den Leuten, ich habe Liebe gegeben und Liebe bekommen." Und das ist am Ende, was am wichtigsten ist, und nicht nur: "Oh Gott, ich war mal schön auf einem Foto."

Sie können ja bereits sehr stolz sein. Sie sind Model, Moderatorin, Businessfrau, Mutter. Wie kriegen Sie das alles unter einen Hut?

Sehr, sehr gute Planung. Gott sei Dank habe ich ein Top-Team. Ein Team, das immer für mich da ist, das mich überall, wo es geht, unterstützt. Das fängt mit der perfekten Planung an: diesem Puzzle, das stimmen muss, wo alle Rädchen ineinanderlaufen und alles wie eine geölte Maschine funktioniert. Dashilft mir zu performen, das hilft mir, entspannt zu sein, das hilft mir auch, wenn ich müde bin und eigentlich keine Lust habe, ins Gym zu gehen. Aber ich gehe, weil ich weiß, mein Körper zahlt teilweise die Miete. Das alles muss laufen. Am Ende weiß auch mein Team, was wichtig ist für ihre Chefin, wie sie mich nennen: Das ist mein Sohn, genügend Zeit für meinen Sohn Damian, genügend Zeit, auch mal zu entspannen, tief auszuatmen, mal in den Urlaub zu fliegen. Aber sie wissen: Vor diesem Urlaub und nach diesem Urlaub arbeitet Sylvie wie ein Pferd.

"Sylvies Dessous Models" 

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