IP Deutschland GmbH
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AHOI EVENTMOVIE –
SPANNUNG AUF HOHER SEE
30.11.2018

Mit einem neuen Eventmovie setzt RTL wieder eine Kirsche auf die vielschichtige Torte der eigenproduzierten deutschen Fiction und unterstützt den Audience Flow zur Folge-Programmierung mit einer thematisch passenden Doku.

Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön – oder etwa doch nicht?

Das Kreuzfahrtschiff: eine Kleinstadt auf offener See. Für viele Menschen die Reise ihres Lebens und der Inbegriff eines Luxusurlaubs. Was kaum jemand weiß: Etwa zwei Dutzend Menschen verschwinden jährlich während einer Kreuzfahrt – so wird geschätzt. Doch über die wahre Zahl wird geschwiegen. Es sind so viele, dass es einen Begriff dafür gibt: Passagier 23. Dieses Thema greift Sebastian Fitzek in seinem gleichnamigen Bestseller auf. Mit der Filmversion von "Passagier 23" präsentiert RTL einen packenden Thriller mit überraschenden Wendungen, hochkarätig besetzt u.a. mit Lucas Gregorowicz ("Lammbock – Alles in Handarbeit"), Picco von Groote ("Starfighter – Sie wollten den Himmel erobern") und Oliver Mommsen ("Tatort", "Reif für die Insel").

Passagier 23_1

In dem Eventmovie lässt dem Polizeipsychologen Martin Schwartz (Lucas Gregorowicz) das mysteriöse Verschwinden seiner Familie keine Ruhe. Fünf Jahre ist es her, dass seine Frau Nadja und sein Sohn Timmy von ihrer Reise auf dem Kreuzfahrtschiff Sirius nicht zurückgekehrt sind. Fünf Jahre, die Martin zu einem menschlichen Wrack gemacht haben. Nun holt ihn die Vergangenheit ein. Wieder sind eine Mutter und ihr Kind auf hoher See spurlos verschwunden. Exakt wie damals. Doch etwas ist diesmal anders: Das Kind ist wieder aufgetaucht – mit Timmys Teddy im Arm.

"Ich freue mich sehr, dass Alexander Dierbach einerseits so nah an dem Roman geblieben ist, andererseits ein eigenständiges Kunstwerk geschaffen hat. Es hat sich gelohnt, "Passagier 23" auf hoher See auf einem vollbesetzten Kreuzfahrtschiff im hochwertigen Kinoformat zu drehen. Selbst erfahrene Kreuzfahrthasen bekommen in diesem Thriller Bereiche zu sehen, die den herkömmlichen Passagieren normalerweise verborgen bleiben. Die exzellente schauspielerische Leistung des gesamten Teams in Kombination mit der authentischen Kulisse sorgt für ein wirklich außergewöhnliches TV-Event."

SEBASTIAN FITZEK
 


MIT GROSSEM PRODUKTIONSGESCHICK ZUM PERFEKTEN TV-THRILLER

Gedreht wurde der 116-minütige Thriller von April bis Ende Mai 2018 an Bord eines Kreuzfahrtschiffs sowie in Köln und Berlin. Das war eine enorme Herausforderung für alle. Immerhin durfte der Betrieb der Reise nicht gestört werden. So konnten zum Beispiel Szenen, die im Ankerraum spielten, nur bei Fahrt gedreht werden, im Maschinenraum durfte nur gedreht werden, wenn das Schiff stand. Bei der gesamten, extrem aufwendigen Organisation dieses Drehs wurde die Produktion durch die Crew des Schiffes perfekt unterstützt. Auch durfte man in Locations wie Ankerraum und Brücke drehen, zu denen die Gäste normalerweise keinen Zutritt haben. Der Dreh wäre sonst so nicht möglich gewesen.

Passagier 23_2

Aber auch die Szenen, die nicht auf dem Kreuzfahrtschiff gedreht werden konnten, erforderten großes filmisches Geschick und bauliches Können. Die Nachbauten der Müllklappe, des Verhörzimmers und der Quarantänestation mussten in NRW, Köln-Porz auf einem Industriegelände gefertigt werden und optisch perfekt zum Inneren des Schiffes passen. Im Wasserbecken im Studio Babelsberg wurden schließlich die Szenen gedreht, die im offenen Ozean spielen.

Sebastian Fitzek ist derzeit Deutschlands erfolgreichster Thriller-Autor. Seine Werke sind bisher in einer Auflage von zehn Millionen erschienen und wurden in 24 Sprachen übersetzt. Fitzek wird auch in England und den USA verlegt. "Der Seelenbrecher", "Die Therapie" und "Passagier 23" sind Gegenstand mehrerer Theateradaptionen. Im März 2018 lief bei RTL bereits der TV-Thriller "Das Joshua-Profil", frei nach Sebastian Fitzek.
 

Gibt es den "Passagier 23" wirklich?

Verschwinden Menschen einfach so während ihres Traumurlaubes? Im Anschluss an den Spielfilm zeigt RTL eine einstündige Doku, die unter anderem mit dem Buchautor Sebastian Fitzek auf Kreuzfahrt geht. Er zeigt die Welt hinter der Spaßindustrie, der Film begleitet ihn zu Mannschaftsdecks und auf die Brücke eines Ozeanriesen. Fühlt er sich sicher? "Natürlich", so Deutschlands erfolgreichster Thriller-Autor, "aber man muss sagen, so ein Kreuzfahrtschiff ist auch der perfekte Ort für ein Verbrechen. Wer über Bord geht, ist für immer weg. Und Polizei gibt es an Bord nicht. Wenn man 110 wählt, kommt bestenfalls der Zimmerservice." Die TV-Dokumentation "Traumreise ohne Wiederkehr" schildert Unglücke, mutmaßliche Mordfälle, Schicksale verschwundener Passagiere und lässt Kapitäne, Offiziere und Betroffene zu Wort kommen. 

Kreuzfahrt

"Passagier 23 – Verschwunden auf hoher See" – am Donnerstag, 13. Dezember, um 20.15 Uhr
"Traumreise ohne Wiederkehr – Warum Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen verschwinden" – am Donnerstag, 13. Dezember, um 22.50 Uhr

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Birte Heemeyer

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