IP Deutschland GmbH
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MIT 700 INFO-PROFIS GEGEN FAKE

Werbung, die in redaktionell sicheren Umfeldern geschaltet wird, ist glaubwürdig. Denn sie profitiert vom Vertrauen, das Zuschauer und User dem Content entgegenbringen. Im Netzwerk der von IP Deutschland vermarkteten Sender und Plattformen sorgen rund 700 Journalisten und Redakteure für verlässliche Inhalte mit relevanten Informationen auf gesicherter Faktenbasis. Darunter auch täglich viele Stunden Live-Programm. Diese Inhalte erreichen Millionen von Mediennutzern, die letztlich auch Konsumenten sind. So viel Verlässlichkeit strahlt auf das Markenvertrauen ab und steht somit für eine brandsafe Kampagnenplanung.

Kundenorientiert mit journalistischer Sorgfalt

Journalistische Umfelder sicher und damit brandsafe zu machen – das hat sich die Mediengruppe RTL Deutschland auf die Fahne geschrieben. Grundlage dabei ist die Einhaltung presserechtlicher Standards wie journalistische Sorgfaltspflicht, Trennung von Werbung und redaktionellem Inhalt sowie Jugendschutz.

Darüber hinaus wird innerhalb der Journalistenausbildung und in Nachwuchsprogrammen großer Wert auf fundierte journalistische Expertise gelegt. Speziell entwickelte "Newsroom Guidelines" geben den Rahmen vor, in dem sich Berichterstattung und Recherche bewegen sollen. Ein weiterer Baustein des Konzepts ist die Überprüfung und Verifizierung von Usergenerated-Content durch entsprechend trainierte Redakteure und Reporter. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch die aktive Unterstützung einer Initiative gegen Fake News auf europäischer Ebene sowie die Aufdeckung und Verfolgung strafrechtlich relevanten Handelns im Netz.

Redaktionelle Expertise

Journalismus aus guter Schule

Zuschauer und User wollen verlässliche Informationen – deswegen investiert die Mediengruppe RTL Deutschland nachhaltig in den Bereich Information – beispielsweise mit der ersten Journalistenschule Deutschlands für TV und Multimedia: 2001 eröffneten Gründungsdirektor Peter Kloeppel und Geschäftsführer Leonhard Ottinger die "RTL-Journalistenschule". Das Ziel, das RTL mit der Schulgründung von Beginn an verfolgt, ist die verstärkte Förderung eines Fernsehjournalismus, der nicht nur fundierte inhaltliche Arbeit leistet, sondern vor allem auch den Herausforderungen einer zunehmend multimedial geprägten Welt mit hoher Kompetenz begegnet.

Die Absolventen arbeiten im Anschluss an ihre Ausbildung in Redaktionen der Mediengruppe RTL, aber auch bei öffentlich-rechtlichen und anderen privaten Sendern sowie bei TV-Produktionsfirmen oder anderen Medienunternehmen.

Teamwork im Network

Hinter den journalistischen Formaten stehen rund 700 Journalisten und Redakteure sowie infoNetwork, ein Unternehmen, das innerhalb der Mediengruppe RTL u. a. für die redaktionelle Entwicklung und Produktion von Nachrichten- und Magazin-Formaten zuständig ist. Der Vorteil dieser Manpower ist, dass so die Mediengruppe RTL ihre Beiträge ständig weiterentwickeln und den hohen Qualitätsstandard permanent ausbauen kann. Dabei werden die wichtigsten Ereignisse jedes Tages zusammengefasst und bewertet, um die Zuschauer kompetent und umfassend zu informieren.

"Ob tägliche Studioproduktionen, Außenproduktionen oder Übertragungen aus Krisengebieten: Wir können die Ressourcen im Haus optimal bündeln und Nachrichteninhalte schnell und effizient über alle Plattformen hinweg anbieten."

Michael Wulf, RTL-Chefredakteur

Michael Wulff
 

Sorgfältige Recherche ist das A und O

Da heutzutage die Informationen aus unterschiedlichsten Quellen und immer schneller auf uns einströmen, wächst der Bedarf an kompetenter Einordnung ebenso wie die Bedeutung fundierter journalistischer Recherche, verständlicher Präsentation, Orientierung an Fakten und klarer Kennzeichnung von Meinung. Dabei bekommt der Leitsatz "Be first, but first be right" eine immer größer werdende Relevanz, da die Menschen erwarten, dass sie, wenn sie diskutieren, dies auf einer verlässlichen Faktenbasis tun können. Um auch bei großen politischen Themen diesem Anspruch gerecht zu werden, findet selbstverständlich ein regelmäßiger Kontakt sowohl zu den Reportern im Inland als auch zu dem weltumspannenden Netz der Auslandskorrespondenten statt.

"Rund um die Uhr, rund um die Welt: Die Korrespondenten der Mediengruppe RTL haben ihre Augen überall. Gerade wenn sich die Nachrichtenlage zuspitzt – ob im Inland oder im Ausland –, spielt unser Netzwerk seine Kompetenzen voll aus. Als eingespieltes Team sind wir nicht nur schnell vor Ort, wir bringen das Wichtigste auch exakt auf den Punkt. Und darauf kommt es an."

Sonja Schwetje, n-tv Chefredakteurin

Sonja Schwetje, n-tv Chefredakteurin
 

Neue, digitale Plattformen und eine damit einhergehende Informationsflut in den sozialen Medien haben die Informationslandschaft rapide verändert. Die Mediengruppe RTL sieht diese Herausforderungen als eine große Chance, ihr journalistisches Profil zu schärfen: Einordnung, investigative Recherche und glaubwürdige und verlässliche Informationsvermittlung. Dafür baut die Mediengruppe RTL ihre journalistische Infrastruktur im In- und Ausland stetig weiter aus und legt hohe Qualitätsstandards für die Berichterstattung fest, um Falschmeldungen schnell zu erkennen und herauszufiltern – wie z.B. durch das inzwischen etablierte Verifizierungsteam.

Internat. Verifizierung

Glaubwürdigkeit gewährleisten

Welche Informationen und Videos sind echt, welche manipuliert oder aus dem Zusammenhang gerissen? Fragen, die für einen guten Journalisten das täglich Brot sind. Die Mediengruppe RTL setzt dem Thema Desinformation ein Expertenteam entgegen, das Inhalte und Metadaten analysiert, (vermeintlich) neue Bilder und Videos mit alten vergleicht sowie Usergenerated-Content auf Herkunft und Hintergründe überprüft.

VERIFIZIERUNGSTEAM ZUR SICHERUNG DES WAHRHEITSGEHALTS

Als Reaktion auf das Thema Falschinformationen hat die Mediengruppe RTL bereits Mitte 2016 ein internes Expertenteam zur Verifizierung nutzergenerierter Inhalte eingerichtet, das Anfang 2017 auf die gesamte RTL Group ausgeweitet wurde, um den Herausforderungen durch (Online-)Desinformation gemeinsam zu begegnen: Dafür vernetzten sich Redakteure aus Nachrichten und Magazin, Producer, Mediendokumentare und Content-Manager und begannen, sich über Erfahrungen und Ansichten auszutauschen. Sie verständigten sich darauf, ihre Ressourcen schrittweise in einem gemeinsamen UGC-Verification-Team zu bündeln, um zum einen den Bedarf auf lokaler Ebene zu bedienen und zum anderen arbeitsteilig Nachrichten von internationaler Tragweite unter die Lupe zu nehmen.

"Das ist eine der spannendsten Initiativen im Synergie-Gesamtkonzept der RTL Group. Bei dem Projekt geht es um eines der größten Probleme unserer Zeit – gezielte Falschmeldungen – und um die Chance, im Kampf gegen Fake News die Stärken unserer journalistischen Arbeit deutlich zu machen. Zugleich ist dies ein wirklich konzernweites Projekt, das jedem Nachrichtenteam vor Ort einen ganz konkreten Nutzen bringt."

Christos Schizas, Senior Manager Business Development
and Group Synergies bei der RTL Group
 

Die Mediengruppe RTL hat als erstes Unternehmen der RTL Group ein Verifizierungsteam ins Leben gerufen, das Informationen auf Echtheit prüft. Die Mitglieder trainieren in gemeinsamen Schulungen, wie sich Videos, Bilder sowie Social-Media-Inhalte mit modernster Technik untersuchen lassen. Wichtige Instrumente für das Team sind eine gemeinsame E-Mail-Adresse für Überprüfungsanfragen und eine Plattform, auf der Wissen, Tools und Fallstudien ausgetauscht werden.

"Am Anfang steht die Beantwortung der scheinbar einfachen, aber essenziellen Fragen: Was ist wann und wo passiert? Können wir bestätigen, dass sich etwas wie angegeben an einem bestimmten Ort abgespielt hat oder handelt es sich um falsche Tatsachenbehauptungen? Mithilfe verschiedenster Tools lassen sich dann noch spezifische Fragen beantworten, die zur Wahrheitsfindung beitragen: Wie hat die Sonne gestanden, wann ist ein Flugzeug gestartet und gelandet, wurden Fotos/Videos bearbeitet?" 

Andreas Greuel, Fachgruppenleiter Verifizierung infoNetwork
leitet das Team Verifizierung und bietet Workshops und Schulungen im Bereich Online-Recherche an
 

Mitarbeiter

"Durch ein internationales Team können wir noch schneller falsche Inhalte entlarven und Rechercheergebnisse group-weit teilen."

Simon Hof, Redaktionsleiter "RTL Extra" und Mitbegründer des Verifizierungsteams 
 

 

n-tv: Verifizierte Multiscreen-Kompetenz

QUALITÄTSJOURNALISMUS, DER FÜR BRAND SAFETY SORGT

Die Welt ist in Bewegung, die Nachrichtenlage wandelt sich teils rasend schnell. Das steigert auch das Bedürfnis nach zuverlässiger Information. Als Newsanbieter ist für n-tv hochwertiger Journalismus weder Kür noch Pflicht, sondern einfach selbstverständlich. Ebenso wie ein daraus resultierendes brandsafes Umfeld. Beim Thema Verifizierung geht n-tv jetzt noch einen Schritt weiter.

DA SEIN, SCHNELL SEIN, RELEVANT SEIN

n-tv ist schneller. Warum? Weil der Nachrichtenanbieter aus einem internationalen Korrespondenten-Netzwerk schöpft, das für weltweite, topaktuelle Berichterstattung sorgt. Aktualität, Relevanz und sichere Quellen sind Kernfaktoren für n-tv. Wichtige Themen und Ereignisse werden umfassend eingeordnet, wodurch sich für den Zuschauer und User einzelne Elemente zu einem Ganzen zusammenfügen. Fakten und Bilder werden geprüft, Hintergründe erklärt und Zusammenhänge geschaffen. Usergenerated-Content, der bei n-tv Verwendung finden soll, wird gründlich vom Verifizierungsteam der Mediengruppe RTL untersucht.

VERIFIZIERUNG 3.0

Die Superpower von n-tv liegt im Bereich der Breaking News, denn hier kann die Newsmarke ihre Stärken – Kompetenz, Schnelligkeit, Flexibilität – am besten zur Geltung bringen. Das bedeutet aber auch, dass Videos & Co. entsprechend schnell auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft werden müssen. Und genau da legt n-tv nach. Zusätzlich zum Verifizierungsteam der Mediengruppe RTL setzt n-tv künftig noch mehr auf redaktionsinterne Investigation: Ernannt werden dafür Verifizierungsbotschafter, die sich das neueste Wissen zum Thema aneignen und stets dafür sorgen, dass alle Kollegen, die am aktuellen Sendegeschehen beteiligt sind, professionell und schnell agieren können.

"Wir brauchen immer wieder neues Know-how in Sachen Verifizierung, denn die Möglichkeiten bei Themen wie Video-Manipulation werden immer raffinierter. Da reicht journalistische Skepsis teilweise nicht mehr aus. Deshalb schulen wir unsere Mitarbeiter kontinuierlich und gehen nun den nächsten Schritt mit unseren Verifizierungsbotschaftern.“

Sonja Schwetje, n-tv Chefredakteurin
 

Was die Zukunft bringt

n-tv ist Qualitätsjournalismus mit Leidenschaft und von Beginn an Vorreiter und State of the Art in Sachen Aktualität, Content und Technik. Doch was tut die Nachrichtenmarke, damit das auch künftig so bleibt? Was gibt es Neues beim Thema News und wo liegen – im TV, online und mobil – die strategischen und programmlichen Schwerpunkte von morgen? HIER wird gezeigt, was bei n-tv außerdem zählt.

n-tv besetzt alle Plattformen, auf denen sich User bewegen, und optimiert dabei stetig das inhaltliche Angebot. Allein der Nachrichten- und Wirtschaftsanteil am TV-Programm liegt bei über 60 Prozent. Zuschauer können sich immer auf eine sorgfältige journalistische Aufarbeitung und Einordnung der Informationsflut aus aller Welt verlassen. Bei n-tv erfährt man, was wirklich wahr, wichtig und wissenswert ist. Häufig werden die News-Hintergründe durch Current-Affairs-Dokus und relevante Auslandsthemen z. B. im "Auslandsreport" nachhaltig vertieft.

MEHR CURRENT AFFAIRS

Die Storys hinter der Nachricht: 2017 waren 22 Prozent der n-tv Auftragsproduktionen Current-Affairs-Dokus, die die Hintergründe aktueller News-Themen aufzeigen und sie so einordnen. Tendenz steigend. Der Fokus auf deutschen Themen und die Nähe zum unmittelbaren Lebensalltag der Zuschauer gewährleisten dabei hohe Aufmerksamkeit und großes Interesse.

EU-Kommission gegen Fake News

IM INTERESSE DER WAHRHEIT UNTERWEGS

"Fake News" – das ist die bewusste Manipulation von Informationen mit meist wirtschaftlicher oder politischer Motivation. Doch was können Medienorganisationen gegen Fake News unternehmen? Und welche Verantwortung müssen vor allem soziale Netzwerke sowie Online-Plattformen übernehmen? Fragen, mit denen sich die EU-Kommission und n-tv Chefredakteurin Sonja Schwetje im Rahmen einer Expertengruppe beschäftigen.

Die heutige Technik macht es, insbesondere über die sozialen Netzwerke, möglich, Informationen in großem Umfang einfach, schnell und zielgenau zu verbreiten. An sich eine gute Sache. Doch diese Möglichkeiten können ebenso für Desinformationskampagnen mit manipulierten Inhalten genutzt werden – wie in jüngerer Vergangenheit zu oft geschehen. Entsprechend ist die Desinformation im Internet ein neues, vielschichtiges und sich schnell weiterentwickelndes Problem, bei dem Handlungsbedarf besteht. Denn Fake News sind nicht einfach nur Falschmeldungen ohne Konsequenzen: Desinformationen untergraben Vertrauen in die Medien und schaden den Demokratien, da Opfer von Fake News – also Bürger – im Zweifel keine fundierten Entscheidungen mehr treffen können. Fake News können polarisieren, gesellschaftliche Spannungen fördern und auch Wahlsysteme unterminieren – und sich im Worst Case auf die Sicherheit in Europa auswirken.

Vor diesem Hintergrund forderte das Europäische Parlament die Kommission im Juni 2017 auf, "die derzeitige Lage und den geltenden Rechtsrahmen im Hinblick auf Falschmeldungen gründlich zu analysieren und zu prüfen, ob sich die Verbreitung gefälschter Inhalte durch legislative Maßnahmen begrenzen lässt".

EXPERTEN GEGEN FAKE NEWS

Glaubwürdigkeit, Verifizierung, kritische journalistische Auseinandersetzung – für diese Themen steht auch n-tv Chefredakteurin Sonja Schwetje. Aus diesem Grund wurde sie Anfang des Jahres mit 38 weiteren Fachleuten in eine hochrangige Expertengruppe gegen Online-Falschmeldungen berufen, die die Europäische Kommission eingerichtet hat.

Sonja Schwetje n-tv ChefredakteurinSonja Schwetje wurde von der RTL Group in die Expertengruppe der EU-Kommission entsendet

Dem Expertengremium zu Online-Desinformationen gehören Vertreter aus der Wissenschaft und von Social-Media-Plattformen, Nachrichtenmedien, Organisationen der Zivilgesellschaft und der akademischen Welt sowie Journalisten an. Die Gruppe unterstützt die  Kommission dabei, das Ausmaß des Problems der Fake News auszuloten, die Aufgaben und Verantwortlichkeiten der betreffenden Interessenträger festzulegen, die internationale Dimension zu bewerten, die betreffenden Standpunkte zu erfassen und Empfehlungen zu formulieren.

Neben Sonja Schwetje, die als Chefredakteurin von n-tv die RTL Group vertritt, gehören dem Gremium unter anderem auch Vertreter von Bertelsmann, Sky News, Google, Twitter und Facebook an. Sonja Schwetje weiß als Mitglied des News Synergy Committee der RTL Group aus erster Hand, was die Chefredakteure der zur RTL Group gehörenden Sender und die Nachrichtenchefs im Hinblick auf diese wichtige Thematik der Fake News bewegt. Sonja Schwetje, die sich einem verantwortungsvollen Journalismus verpflichtet fühlt, ist es ein berufliches, aber auch persönliches Anliegen, aktiv gegen Fake News vorzugehen. Darum erhielt sie zusammen mit Mark Evans, Head of News bei Enex und ebenfalls Mitglied des Synergy Committee, den Auftrag, der RTL Group einen gemeinsamen Aktionsrahmen für den Kampf gegen gefälschte Nachrichten vorzuschlagen.

INTERVIEW: SONJA SCHWETJE GIBT EINBLICKE

Im Interview spricht Sonja Schwetje über den aktuellen Stand der Gremienarbeit und ihre persönliche Motivation …

Aufgabe der Expertengruppe ist es u. a., Aktionspläne und zielgerichtete Strategien gegen Desinformation im Internet zu entwickeln. Was wurde bislang erarbeitet und wie geht es weiter?

SONJA SCHWETJE: Die Expertengruppe hat einen Report erarbeitet, der die Dimension und Tragweite des Themas beschreibt und Empfehlungen enthält, welche Grundprinzipien aus unserer Sicht sichergestellt werden sollten, aber auch wo Risiken einer möglichen Regulierung liegen. Ein erster Schritt war der Auftrag der EU-Kommission an die Plattformen, einen gemeinsamen Code of Practice zu erarbeiten, der sich an den Grundsätzen von Standards und Auflagen von Medienunternehmen orientiert. Es braucht einen einheitlichen Rahmen, innerhalb dessen die Plattformen Verantwortung übernehmen. Vage Absichtsbekundungen sind nicht ausreichend. Benötigt werden messbare Ziele, denen sich alle Beteiligten verpflichten sowie Maßnahmen, deren Effektivität von unabhängiger Seite bewertet werden können. Am 16. Oktober wird es eine formelle Übergabe geben, bei der EU-Kommissarin Mariya Gabriel den Code of Practice offiziell erhalten wird und die Plattformen unterzeichnen werden.

Welche Hürden gibt es?

Es gibt viele verschiedene Schwierigkeiten, angefangen bei der Messbarkeit von Maßnahmen gegen Fake News bis hin zum Grad der Transparenz, die eingefordert werden kann. Das Hauptproblem ist, dass der erste Entwurf des Codes nicht weitreichend genug ist, es gibt keine klaren Kriterien und Verpflichtungen, keine messbaren Ziele und keine Sanktionen.

Was erachten Sie als wichtigste politische Maßnahme, um gegen Online-Desinformation vorzugehen?

Eine einzige Maßnahme allein wird aus meiner Sicht nicht die Lösung sein. Die Regulierung von uns als Medienunternehmen ist ja auch sehr komplex. Es wird vermutlich ein ähnlich umfassendes Bündel von Maßnahmen brauchen, um dieses große Problem aufseiten der Plattformen in den Griff zu bekommen. Plattformen müssen für die Inhalte, die sie zirkulieren und verbreiten, Verantwortung übernehmen, sie müssen sich aktiv gegen alle Formen von Fake News und Desinformation einsetzen und transparent darlegen, welche Maßnahmen sie ergreifen.

Und welche Verantwortung sehen Sie bei den einzelnen Plattformen?

Plattformen spielen heutzutage eine herausragende Rolle bei der Meinungsbildung. Und das Problem der Online Desinformation – was ein viel passenderer Ausdruck ist als Fake News – spielt sich ja überwiegend bei ihnen ab. Insofern sollten sie sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen für alles, was in diesem Bereich passiert. Dazu gehört nicht nur ein verantwortlicher Umgang mit Desinformation, sondern auch Transparenz- und Klarstellungspflichten, wie wir sie z. B. mit der Impressumspflicht haben. Weitere Themen sind sichere Werbeumfelder sowie der Umgang mit urheberrechtsverletzenden Inhalten und Piraterie. Dass Plattformen ausschließlich selbst entscheiden, wo Verantwortlichkeiten beginnen, kann nicht zielführend sein. Das würde ja heißen, dass jede Plattform Regeln für sich selbst auslegt. Das kann nicht funktionieren. Medienunternehmen haben diesen Interpretationsspielraum auch nicht, sondern unterliegen einheitlichen Regeln.

Was passiert, wenn die Online-Plattformen die Lösungsvorschläge der EU-Kommission nicht umsetzen bzw. angehen?

Bei dem Versuch, das Problem der Online-Desinformation in den Griff zu bekommen, hat man in einem ersten Schritt auf Selbstregulierung gesetzt. Sofern dies nicht Erfolg versprechend ist, muss die Kommission über weitergehende Maßnahmen – auch gesetzgeberische – nachdenken. Dies hat sie bereits in ihrer Mitteilung "Tackling online disinformation: a European approach" sowie dem Fact Sheet im April angekündigt.

Was ist Ihre persönliche Motivation, bei der Expertengruppe mitzuwirken?

Es ist ein wesentliches Merkmal der Demokratie, dass Menschen sich aufgrund eines freien Zugangs zu Informationen eigene Meinungen bilden und darauf basierend (Wahl-)Entscheidungen treffen. Dieses Prinzip gerät in Gefahr, wenn durch manipulierte Informationen ein verzerrtes Bild entsteht und man mit einer Richtigstellung nicht mehr die gleiche Menge von Menschen erreicht wie die ursprüngliche Falschmeldung. Ich möchte mithelfen, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Ziel ist es, eine pluralistische Medienlandschaft zu erhalten, in der die Vorteile des unbegrenzten Zugangs zu Informationen nicht durch gezielten Missbrauch zunichte gemacht werden.


 Bekämpfung von Desinformation im Internet: noch mehr Fragen und Antworten

Soziale Verantwortung im Web

Klare Zeichen setzen

"Verfolgen statt nur Löschen – Rechtsdurchsetzung im Internet"

Hetze, Hass und Diskriminierung werden immer mehr im Internet und insbesondere in den sozialen Netzwerken verbreitet. In einer forsa-Umfrage der Landesanstalt für Medien NRW aus 2018 haben 78 Prozent der Befragten angegeben, schon einmal Hassrede oder Hasskommentare im Netz gesehen zu haben. 35 Prozent der Befragten haben sogar das Gefühl, dass es mehr hetzerische als sachlich kommentierende Nutzer gibt.

Um ein klares Zeichen gegen Hassrede zu setzen und der zunehmenden Verrohung der Kommunikation im Netz entgegenzuwirken, beteiligt sich die Mediengruppe RTL an dem Projekt "Verfolgen statt nur Löschen – Rechtsdurchsetzung im Internet".

Web

Die Landesanstalt für Medien NRW koordiniert diese Initiative, beteiligt sind zudem die Zentrale Ansprechstelle für Cybercrime der Justiz NRW (ZAC)/Staatsanwaltschaft Köln, das Polizeipräsidium Köln und die betroffenen Medienhäuser Mediengruppe RTL, Rheinische Post und WDR. Ziel von "Verfolgen statt nur Löschen" ist eine effektive Strafverfolgung im Netz. In dem Projektzeitraum vom 1. Februar bis zum 31. Dezember 2018 sollen strafbare Inhalte auf den Plattformen identifiziert, Beweise gesichert und umgehend an die Strafverfolgungsbehörden übermittelt werden. Auch die Mediengruppe RTL dokumentiert besonders intensive Fälle von Hassrede und bringt diese zur Anzeige. Im Rahmen dieses Projekts sind bisher bereits mehr als 220 Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft eingegangen. Am 14. Juni 2018 gab es einen "Action Day" mit bundesweiten Durchsuchungen, den u.a. die Mediengruppe RTL medial begleitet hat.

"Die Mediengruppe RTL sieht sich auch über die gesetzliche Verpflichtung des Löschens hinaus in der Verantwortung, sich in diesem Bereich zu engagieren und so aufzuzeigen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Wir sind davon überzeugt, dass die Erkenntnis, dass auch im Netz Sanktionen für strafrechtlich relevantes Handeln drohen, langfristig generalpräventive Erfolge haben wird."

Claus Grewenig, Bereichsleiter Medienpolitik bei der Mediengruppe RTL
 

 

RTL: Relevanten Tatsachen ins Auge sehen

Hier kommt die Wahrheit auf den Tisch

RTL übernimmt soziale Verantwortung und schafft es mit relevanten, ergebnisorientierten und sorgfältig recherchierten Themen, Menschen aufzurütteln, Missstände zu entlarven und bestenfalls zu beseitigen.
 

TV-Marken mit Glaubwürdigkeit

Die Nachrichten- und Magazin-Sendungen wie z.B. "RTL Aktuell", das "RTL Nachtjournal" oder "Punkt 12", die das Live-Programm ausmachen, sind konsequent am Zuschauerinteresse ausgerichtet – und bringen die wirklich relevanten Themen gut recherchiert, kurzweilig und verständlich auf den Punkt. Darüber hinaus bekommen die Zuschauer hier auch eine profunde Einordnung und Gewichtung der Nachrichten und Informationen mit fundierten Reportagen, informativen Verbrauchertipps und ausführlichen Hintergrundinfos, die stets auf ihre Bedeutung für den Alltag der Menschen heruntergebrochen werden.

Kloeppel & Co.
Peter Kloeppel, Charlotte Maihoff und Maik Meuser

Die Moderatoren geben den Formaten dabei ihr unverwechselbares Gesicht und sind mittlerweile selbst zu TV-Marken geworden. Da sie alle ihr Handwerk von der Pike auf gelernt haben – teilweise auch inhouse –, sind sie nicht nur TV-Gesichter, sondern mit Herzblut agierende Mitarbeiter, deren Engagement und Leidenschaft wesentlich zur Glaubwürdigkeit und Authentizität beitragen, die von Zuschauern und Usern geschätzt wird.

Tatsachen ins Auge sehen

Neben den News- und Magazin-Formaten setzt RTL aber auch verstärkt auf journalistische Qualität im Bereich des investigativen Journalismus – so greifen beispielsweise Reportagen oder auch Shows Missstände in der Gesellschaft auf. Dabei geht es vor allem darum, den Zuschauern Denkanstöße zu geben. Dass dies gelingt, zeigen das große Zuschauerinteresse sowie die Reaktionen in der Presse und den Social-Media-Kanälen, in denen die gut recherchierten Themen oft kontrovers diskutiert werden.

Relevanz interessiert Millionen

Wallraff & Co.
Günter Wallraff, Jenke von Wilmsdorff und Mario Barth

Passend zum Herbstbeginn setzte RTL erneut auf unterschiedliche Genres und Formate, um die Menschen aufzurütteln. Zur reichweitenstärksten Sendezeit – der Primetime – waren im RTL-Line-up eine investigative Reportage, ein relevantes Infotainment-Format und gleich zwei investigative Comedy-Shows zu finden – eine Qualitätskombination, die es in sich hat. Denn die einzelnen Formate performen regelmäßig mit einer Top-Reichweite über Senderschnitt – ein Grund mehr für RTL, den Weg des investigativen Journalismus auch zukünftig weiter zu gehen, um Werbungtreibenden eine sichere Bank zu bieten – eine brandsafe Sache.

Qualitätsumfelder mit Reichweitengarantie 

Themen mit Relevanz
Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.1, Marktstandard: TV, Formatebene vs. Senderschnitt (Mo. - So.| 03.00 - 03.00 Uhr) und Timeslotschnitt (Mo.–So.| "RTL Aktuell": 17.00–20.00 Uhr und die anderen Formate: 20.00–23.00 Uhr). Zeitraum: 01.01.2015–15.10.2018 (Daten vom 11.–15.10.2018 sind nur vorläufig gewichtet), ZG 3+, Ø PG-RW in Mio.. IP Deutschland 16.10.2018

"Team Wallraff – Reporter undercover"

Missstände sichtbar machen, Menschen aufrütteln und im Idealfall für Konsequenzen sorgen. Diesem Motto bleibt "Team Wallraff – Reporter undercover" treu. Günter Wallraff und sein junges Reporterteam spüren in ihren aufwendigen Undercover-Recherchen alarmierende Bedingungen in der Arbeitswelt sowie generelle Missstände auf und machen sie öffentlich sichtbar. 

Relevante Themen, sorgfältige Recherchen und eine ergebnisorientierte Aufarbeitung – mit diesen Merkmalen ist "Team Wallraff – Reporter undercover" schnell ein Markenzeichen für investigativen Fernsehjournalismus geworden. 2014 wurde die Sendung dafür mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Beste Reportage" ausgezeichnet. 2016 erhielt Günter Wallraff sogar den "Ehrenpreis" des Deutschen Fernsehpreises für seine Verdienste im Bereich des investigativen Journalismus.
 

"Das Jenke-Experiment"

In einem ausgefallenen Selbstversuch nahm Jenke von Wilmsdorff Anfang Oktober wieder eine ihm ganz eigene, journalistisch ungewöhnliche Perspektive ein, um einem gesellschaftlich relevanten Thema auf den Grund zu gehen. 

Jenke 2

In seinem neuesten Experiment versuchte er, sich – nach vielen gescheiterten Versuchen – endgültig das Rauchen abzugewöhnen. Dafür traf er in der Reportage auch Experten und ebenso auf ungewöhnliche Methoden. Für sein großes Ziel suchte Jenke von Wilmsdorff nicht nur in Deutschland nach Hilfe, sondern reiste unter anderem durch Lateinamerika und die Türkei, sprach mit Medizinern, Psychologen, Verhaltensforschern und Schamanen und suchte nach neuen, innovativen Methoden, um dauerhaft rauchfrei zu werden. 

RTL errEicht auch die jungen Zuschauer mit relevanten Themen

Diese neuste Ausgabe des "Jenke-Experiments" erreichte insgesamt 2,69 Millionen Zuschauer (ZG 3+) und performte damit besser als die Konkurrenz (ProSieben und SAT.1). Auch in der werberelevanten Zielgruppe der 14–59-Jährigen lag Jenke mit 14,0 Prozent Marktanteil vorn. Vor allem aber kam das Thema bei dem jungen Publikum, den 14 bis 29-Jährigen an – mit einem Marktanteil von 24,5 Prozent konnte "Das Jenke-Experiment" die ProSieben-Sitcoms (Ø MA: 18,2 %) und auch die SAT.1-Crime-Serien (Ø MA: 9,8 %) weit hinter sich lassen.
 
Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.1, Marktstandard: TV, Formatebene (20.15–22.15 Uhr), 08.10.2018 (Daten sind nur vorläufig gewichtet), MA in %. IP Deutschland 16.10.2018

Mario Barth deckt und räumt auf

WIEDER AUFGEDECKT: MEHR STEUERGELDER VERPULVERT

Im Sekundentakt werden in Deutschland öffentliche Gelder mit vollen Händen zum Fenster herausgeworfen. Dem Behördenirrsinn sind dabei keine Grenzen gesetzt. Aber das "Mario Barth deckt auf!"-Team hört nicht auf, gegen das Verpulvern von Steuergeldern Widerstand zu leisten. Seit der ersten Sendung am 09.10.2013 wurden Steuerverschwendungen von über 50 Milliarden Euro aufgedeckt.

DER AUFRÄUMCHEF SCHREITET ZUR WAHRHEITS-TAT

In "Mario Barth räumt auf!" schauen Mario Barth und sein Team genau hin, wenn Zuschauer auf alltägliche Ärgernisse hinweisen, etwa auf moderne Betrugsmaschen oder unnütze Fitnessgeräte, die den Bürgern für teures Geld angedreht werden, obwohl sie gar nichts taugen. 

VOX: Dokumentarische Qualität

Fundierte XXL-DOKUS mit authentizität

Journalistisch hochwertige Dokumentationen zu besonderen Ereignissen oder gesellschaftlichen Entwicklungen sind seit vielen Jahren Bestandteil des VOX-Line-ups. Der Sender zeigt dabei immer wieder sein Gespür dafür, anspruchsvolle und manchmal auch gewagte oder kontrovers diskutierte Themen fernsehtauglich umzusetzen. Die VOX-typische Handschrift, mit der die Geschichten erzählt werden, unterhält nicht nur und baut Nähe zu den Zuschauern auf, sondern sorgt auch für brandsafe Umfelder, von denen Werbekunden profitieren.

GESELLSCHAFTSRELEVANTE THEMEN, DIE BEWEGEN

Bereits seit 2009 widmet sich VOX regelmäßig zur besten Sendezeit am Samstag unter dem Titel "Die große Samstags-Dokumentation" vier Stunden lang einem monothematischen Schwerpunkt. Dabei macht es sich der Sender immer wieder auch zur Aufgabe, Tabuthemen aufzugreifen, offen darüber zu reden und zu entstigmatisieren – zur Begeisterung von Zuschauern aller Zielgruppen und Kritikern.

Egal ob es um soziale Brennpunkte in Deutschland, Zwangsstörungen, Transgender oder Übergewicht geht, der Sender nimmt sich der Problematik an und beleuchtet das jeweilige Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, um ihm gerecht zu werden. Die Macher konzentrieren sich dabei nicht nur auf die Abbildung des Status Quo, sondern zeigen eine Langzeitentwicklung auf und bieten Lösungsansätze an.

Jeder neuen Dokumentation geht eine solide journalistische Recherche durch die VOX-Redaktionen voraus, wofür ausschließlich fundierte Infoquellen verwendet werden. Der Aufbau von Nähe und Vertrauen zu allen Beteiligten – sowohl bereits bei den Vorbesprechungen als auch danach am jeweiligen Set – ist ebenfalls eine wichtige Voraussetzung für die Dreharbeiten. Auch den Protagonisten nahestehende Personen, enge Freunde sowie Familienmitglieder werden in die Dreharbeiten mit einbezogen und renommierte Experten kommen ebenso vor der Kamera zu Wort.

Iris Patzner


"Wir arbeiten nur mit erfahrenen Autoren und Produzenten zusammen, die ein Thema gründlich recherchieren. Oft begleiten sie die Mitwirkenden im Film über einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren."

Iris Patzner, CvD Dokumentationen   

 

Im Zuge der Produktion wird nicht künstlich nachgeholfen, die Akteure sind authentisch in dem, was sie sagen und tun. Kameraführung und audiovisuelle Aufmachung sind unverfälscht. Einfühlsam erzählt und ohne die Menschen vorzuführen, bekommen die Zuschauer so einen umfassenden Einblick in das Leben der Betroffenen.

Balian Buschberg Hanka Rackwitz Antony Kallenbach
Balian Buschbaum aus "Mann oder Frau?"     Hanka Rackwitz` "Leben im Zwang"                  Antony Kallenbach aus dem Asternweg
Foto: MG RTL D / Spiegel TV                                  Foto: MG RTL D / Spiegel TV                                  Foto: MG RTL D / 99pro media

AUSGEZEICHNETES FERNSEHEN

Für die von SPIEGEL TV produzierte vierstündige Dokumentation "Mann oder Frau? – Leben im falschen Körper" wurden die drei Autoren Amai Haukamp, Anne Morgan und Daniel Hartung in der Kategorie "Kultur und Bildung" mit dem begehrten Bayerischen Fernsehpreis 2018 ausgezeichnet.

Die Langzeit-Brennpunkt-Dokumentation "Asternweg – Eine Straße ohne Ausweg" über den Problemstraßenzug in Kaiserslautern wurde 2016 mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Beste Reportage/Dokumentation" geehrt.

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