IP Deutschland GmbH
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DAMIT WERBUNG UND USER ZU ECHTEN HINGUCKERN WERDEN

Bei allen Veränderungen, die im Markt auftauchen – ob neue Devices, neue Ausgabemedien, neue Kanäle, neue Standards oder neue Userwünsche, bei Werbebotschaften geht es immer noch vor allem um eines: gesehen zu werden. Und dafür wird bei IP konsequent gesorgt.

Strategien gegen Vermeidung

Bewegtbild-Werbung wirkt dann am besten, wenn sie in Umfelder eingebunden ist, in denen sie ihre ganze Kraft entfalten kann. Häufig aber gehen Markenbotschaften in der Web-Flut verloren – und haben durch bestimmte Vermeidungsstrategien der User wie  Skipping oder Tab-Wechsel kaum Chancen, überhaupt wahrgenommen zu werden. Werbeinhalte werden teils ausgeblendet, teils überdeckt und folglich ignoriert. IP hat sich zum Ziel gesetzt, Werbungtreibende beziehungsweise deren Video Ads zu schützen und den User dazu zu bringen, die Botschaft vollständig bis zum Spot-Ende wahrzunehmen. Es wurden also nicht nur die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Video-Spots möglichst zu 100 Prozent sichtbar sind, sondern auch tatsächlich gesehen werden.

Messbar besser

Neben technischen Features wie Spotpause bei Tab- und App-Wechsel, No-Skipping und No-Scrolling geht es vor allem um die Methodik, mit der die Sichtbarkeit des Spots gemessen wird. Durch etablierte Maßnahmen erzielt und publiziert IP bereits jetzt regelmäßig Höchstwerte bei der Viewability. Dabei werden sowohl der übliche Standard-Messpunkt 50/2 als auch – zum Nachweis der besonders hohen Qualität – der Messpunkt 100/15 veröffentlicht.

Valide Werte mit VAST4.0

Das International Advertising Bureau (IAB) hat im Frühjahr 2018 VAST4.0 zum offiziellen Standard zur Ad Verificiation und damit für Viewability-Messungen erklärt. Diesen Standard hat IP in Deutschland maßgeblich vorangetrieben und setzt jetzt bei Viewability-Messungen ausschließlich auf VAST4.0, während VPAID auf die Auslieferung interaktiver Werbemittel beschränkt wird. Werbepartner werden dank VAST4.0 schon in absehbarer Zeit ihre Kampagnen valide messen können, um mit der Sichtbarkeit zugleich den Erfolg ihres Werbeeinsatzes zu analysieren.

 

Einflussfaktoren für Viewability: Was macht Werbung sichtbar?


Keine dauerhaften Überlagerungen

Player sind sehr wichtig, wenn es um messbare Sichtbarkeit geht. Dabei zählt vor allem, dass sie zum einen im sichtbaren Bereich eingebettet und zum anderen durch keine anderen Elemente – ob Player-Controls, Werbehinweise, oder Seitenelemente wie Navigationsleisten und Layer – dauerhaft überlagert werden. Das unerwünschte Resultat wäre ein negatives Messergebnis.

Kein Scrollen des Players

Um die Sichtbarkeit nicht zu gefährden, müssen alle Player im In-Stream-Portfolio von IP – in Abhängigkeit vom Ausgabegerät –eine Mindestgröße erfüllen und sind immer zu 100 Prozent im sichtbaren Bereich platziert. Damit entfällt das Scrollen für Nutzer – und Werbungtreibende haben die Sicherheit maximaler Sichtbarkeit. Auf den Sendersites und auf TV NOW wird sogar ein Cinelayer aktiviert, bei dem der Video-Content unscrollbar zentral in der Mitte des Bildschirms erscheint, während alle restlichen Elemente abgedunkelt werden. Damit ist die volle Aufmerksamkeit garantiert.

Spot-Pause bei Tab-Wechsel

Öffnet der User während einer Werbespot-Einblendung im Browser seines Rechners einen neuen Tab, der die Werbung verdeckt, pausiert der Spot automatisch, bis der User wieder zurückkehrt, und geht dann genau an der Stelle weiter, wo er zuvor unterbrochen
wurde. So ist die vollständige Werberezeption gesichert.

Spot-Pause bei App-Wechsel

Dasselbe Prinzip gilt auch beim App-Wechsel auf Tablets oder Smartphones. Verlässt ein User die App, auf der gerade ein Spot läuft, wird er garantiert den Rest der Werbebotschaft sehen, sobald er wieder zurück ist.

Volle Aufmerksamkeit dank Alleinstellung

Neben den beschriebenen Maßnahmen, die für bestmögliche Viewability-Werte sorgen, ist auch die Exklusivität von Werbung innerhalb einer Seite gerade für IP ein wichtiger Qualitätsfaktor. Ad Clutter – ein Überangebot verschiedener, schlimmstenfalls sogar konkurrierender Werbebotschaften auf einer Website – wird konsequent vermieden. Auf den von IP verantworteten Sites wird daher Display-Werbung im direkten Umfeld von Spot-Werbung auf ein absolutes Minimum – sprich maximal ein Werbemittel – reduziert. So kann sich die User-Aufmerksamkeit ganz auf den Spot und seine Werbebotschaft konzentrieren.

Qualität führt zum Erfolg

IP legt auch unabhängig von seinen Maßnahmen zur Viewability-Steigerung großen Wert auf Qualität. Das gilt für den gezeigten Content ebenso wie für sämtliche Kampagnen-Rahmenbedingungen. Schlagworte wie Brand Safety, Ad Clutter und Premium Content stehen exemplarisch für diese Philosophie, die Werbungtreibenden die Sicherheit gibt, ihr Invest im richtigen Umfeld mit Erfolg einzusetzen.

Ansprechpartner

Christina Saur

Christina Saur
Product Strategy

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Johannes Wenkel

Produktmanager Johannes Wenkel
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