IP Deutschland GmbH
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WEIL AD CLUTTER EIN USER-LOSER IST.

Wenn Websites mit allzu viel Werbeformen überflutet werden, erreicht die einzelne Marke weniger Aufmerksamkeit. IP sorgt mit klaren Regeln in Sachen Ad Clutter dafür, dass Werbung durch stärkere Präsenz höhere Chancen hat, wahrgenommen zu werden und zu  wirken.

Der Kampagnenerfolg von Werbungtreibenden ist für IP zentraler Maßstab und Herzenssache. Darum sind eigene Qualitätskriterien entwickelt und festgelegt worden, die Marken schützen und Werbung Sichtbarkeit sichern. Ad Clutter ist dabei ein wichtiges Thema.

Zu viel ist zu viel

Egal ob Bewegtbild- oder Display-Werbung: Mit Werbebotschaften überfrachtete Websites überfordern User visuell.  Und wenn Nutzer nicht mehr wissen, worauf sie zuerst achten sollen, sinkt zwangsläufig die Awarenessrate. Die Folge: Der Werbeeffekt verfliegt, bevor er sich überhaupt entwickeln kann. Derzeit gibt es weder im nationalen noch im internationalen Markt klare Standards, die definieren, ab welchem Umfang Online-Werbung Nutzer überfordert. Anlass genug für IP, mit eigenen klaren Vorgaben zu Ad Clutter die Interessen von Werbungtreibenden zu schützen.

In-Stream plus eins

In den zum IP-Portfolio gehörenden Bewegtbild-Umfeldern ist neben In-Stream nur eine weitere Werbeform erlaubt. In direkter Nachbarschaft zum Video-Content wird also maximal eine In-Page-Werbeform ausgeliefert, obwohl durchaus Platz für mehr wäre. IP verzichtet bewusst darauf, weitere Display-Slots zu vermarkten und erreicht so Exklusivität für die Marke und damit fokussierte Aufmerksamkeit beim User.

Nichts unter 30 Sekunden

Als Premiumvermarkter will IP für In-Stream-Werbung möglichst hohe Video-Durchsichtsraten (VTR = Video Through Rates) und Viewability-Werte erzielen. Dazu wird komplett auf die Vermarktung von Shortform-Content, genauer von Video-Inhalten, die kürzer als 30 Sekunden sind, verzichtet. Niemand will schließlich einen halbminütigen Pre-Roll anschauen, um anschließend ein nur 30-sekündiges Video sehen zu dürfen. Der hauseigenen Anti-Ad-Clutter-Strategie folgend schließt IP solche Unverhältnismäßigkeiten rigoros aus – und dient damit zugleich Usern und Werbern.

Werbeerfolg ist planbar

Das Vermarktungsinteresse von IP richtet sich ganz bewusst auf Longform-Content. Denn bei diesen hochwertigen Inhalten akzeptieren User gern die klassischen Pre-Rolls ebenso wie die als Unterbrecher eingesetzten Mid-Rolls: Im Schnitt bleiben bei Pre-Rolls 89 Prozent beziehungsweise bei Mid-Rolls 99 Prozent der User dabei und warten gespannt auf die Fortsetzung ihres Wunsch-Videos. Das bedeutet auch, dass sich die Viewability-Werte sehen lassen können. Mit Sichtbarkeitsraten von über 90 Prozent auf Basis des 50/2-Messstandards erreicht IP vorbildliche Werte für den Kampagnenerfolg von Werbungtreibenden. Ein wesentlicher Grund dafür ist sicher auch, dass Ad Clutter im IP-Portfolio konsequent ausgeschlossen wird.

Ansprechpartner

Christina Saur

Christina Saur
Product Strategy

+49 221 456-23336

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