IP Deutschland GmbH
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KINDER SIND CONTENT-KING
06.04.2017

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Wer Kinder erreichen will, muss interessante Inhalte anbieten. Dabei ist es wichtig, den Content für den jeweiligen Screen, auf dem er angeboten wird, zu adaptieren. Mobile Plattformen etwa sind vor allem dann im Marketing-Mix sinnvoll und erfolgreich, wenn ihre individuellen Möglichkeiten in der Ansprache bewusst eingesetzt werden. So unterliegen z. B. Smartphone und Tablet als Personal Devices einer anderen Nutzungssituation und -emotion als klassisches Fernsehen.

Geguckt, geklickt, geliebt

Schulkinder finden im Fernsehen unter dem Label TOGGO das passende Programm. Die Website toggo.de spiegelt dieses Programmfenster ins Netz, geht aber über ein reines Abbild hinaus. Denn zusätzlich zum Online-Gucken der Animationsserien bietet die Website einen Mix aus weiterem hochwertigem Video-Content und eine Vielzahl von kindgerechten Online- Spielen für Jungs und Mädchen. Gewinnspiele zählen hier ebenso zum Angebot wie Games rund um die Fernsehhelden der Kids. Das hat toggo.de zu einer der reichweitenstärksten Online-Sites für Kinder in Deutschland gemacht.

Regelgerechte Werbung mit Augenmass

Kinder mit Programm und Werbung zu erreichen ist eine Aufgabenstellung, die Fingerspitzengefühl verlangt. Und das hat mehrere Gründe: Zunächst sind Kinder besonders schützenswerte Mitglieder der Gesellschaft, deshalb gelten für Kommunikation und werbliche Ansprache strenge Regeln und Vorgaben. Umfangreiche Werbebeschränkungen, sowohl hinsichtlich der Werbemittel-Platzierung als auch inhaltsbezogen, müssen Plattformbetreiber und Werbungtreibende gleichermaßen beachten.

Kids im Netz

Werbekampagnen, die sich an Kinder-Zielgruppen richten, müssen auf einer entsprechenden Datenbasis geplant werden. Für das Fernsehen liefert die AGF hierzu die Zahlen für Kinder ab 3 Jahren. Für das Medium Online ist die Datenlage komplizierter, so weist die AGOF (Arbeitsgemeinschaft Online Forschung) Nutzungsdaten erst ab einem Alter von 10 Jahren aus. Andere Quellen liefern Zahlen bereits für jüngere Kinder, allerdings ist die Anzahl der abgebildeten Websites übersichtlich. Um eine Mediaplanung aufzusetzen, benötigt man Informationen zu Zielgruppenpotenzialen derjenigen Kinder, die online sind, Details zu den Endgeräten und Umfeldern sowie zur Nutzungshäufigkeit. Und das alles am besten aus einer Quelle.

Elternakzeptanz garantiert

Für toggo.de ist die strikte Einhaltung von Datenschutzrichtlinien selbstverständlich, darüber hinaus ist die klare Kennzeichnung der Werbung ein Muss. Die Seite steht für hochwertige, professionelle Fernsehinhalte und genießt daher das Vertrauen der Kinder. Aber auch deren Eltern als Gatekeeper vertrauen und akzeptieren toggo.de. Für Werbungtreibende ist die Seite u.a. dadurch interessant, dass sie zu 100 Prozent brandsafe ist und sich durch einen geringen Ad Clutter auszeichnet.

steckbrief toggode

APPsoulut unverzichtbar für Kids

Die junge Zielgruppe ist gegenüber der Mediennutzung auf mobilen Endgeräten sehr offen. Als konsequente Weiterentwicklung des Plattformgedankens wurde die TOGGO App für iOS, Android, Phone und Tablet im November 2016 gelauncht.

Wissen, was läuft

Das Erfolgskonzept ist auch hier der Mix aus Unterhaltung und Information. Die App besteht aus einem Video-Bereich, einem TV-Planer und einer Serienliste mit Push-Benachrichtigungen bei neuem Content zur Lieblingsserie. Ganze Folgen und Clips der beliebten TOGGO Serien-Helden sind hier abrufbar.

Lieblingsformate listen und teilen

Das aktuelle Fernsehprogramm von TOGGO und TOGGO plus ist in der App abgebildet, verbunden mit der Möglichkeit, sich eine eigene Liste mit Lieblingsserien zusammenzustellen. Via Push-Nachricht erhalten die User Infos zu neuen Spielen auf toggo.de und ebenso zu neuen Folgen ihrer Lieblingsserien im TV, die auch mit Freunden geteilt werden können. Dabei gilt auf der App die gleiche Logik wie auf toggo.de: Täglich gibt es acht neue Folgen hochwertiger Serien wie „Dragons“, „Angelo“ oder „Woozle Goozle“, und zwar im „7 day catch up“: Also sind insgesamt pro Tag 56 Folgen online verfügbar.

Infos, Unterhaltung und Spaß

Über das TV-Angebot hinaus finden die Kinder mehr als 700 kurze Clips für Zwischendurch. Da die TOGGO App durch Werbung finanziert wird, ist sie für die User kostenlos. Der Markenname TOGGO ist von den Kindern gelernt und involviert die kleinen Zuschauer stark. Daher ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten: Die Bewertungen in den Stores sind sehr gut, in kürzester Zeit platzierte sich die TOGGO App unter den Top-Apps der Woche, und das obwohl die große Marketingkampagne erst im März startete.

Mehr Reichweite für Werbungtreibende

Für die junge Zielgruppe ist es ganz selbstverständlich, ihre Lieblingssendungen auch auf Smartphone und Tablet zu konsumieren. Im Zeitraum vom 20. Januar bis 21. Februar 2017 erzielte die TOGGO App über 1,6 Mio. Video-Views. Eine überzeugende Reichweite, von der Werbungtreibende profitieren können, z. B. indem sie Pre-Rolls oder Sponsoring-Opener und -Closer auf der App buchen. Die AGOF-Ausweisung der TOGGO App erfolgt voraussichtlich schon zur April/Mai-Welle 2017.

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