IP Deutschland GmbH
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2015

Die maßgeschneiderte Sonderwerbeform für den Film "Alles steht Kopf" bei "Das Supertalent" überzeugte durch originelle Kreation.

Zum Disney Animationsfilm „Alles steht Kopf“, der ab dem 1. Oktober 2015 in den deutschen Kinos anlief, wurden am 26.9.2015 innerhalb der Sendung „Das Supertalent“ zwei situative Framesplits ausgestrahlt. Beide Framesplits hatten Bezug zum Sendungsinhalt und wurden eingeblendet, als die Kandidaten von der Bühne gingen. Ziel war es, bei den Zuschauern von „Das Supertalent“, zu denen viele Familien zählen, die Neugier auf „Alles steht Kopf“ zu wecken.

Dabei sollte die Platzierung mitten im Programm und der situative Bezug zum Sendungsinhalt die Aufmerksamkeit für diese Werbung steigern. Wie eine Wirkungsstudie* zeigt, ist diese Strategie bestens aufgegangen: Der Framesplit hatte eine hohe Durchsetzungskraft und wurde von den Zuschauern der Sendung richtig als Werbung, die nicht im Werbeblock, sondern im Content-Bereich geschaltet wurde, erkannt (gestützt: 41%).

Etwas höher war die Werbeerinnerung bei Befragten, die bereits im Vorfeld etwas über den Film gehört, gelesen oder gesehen haben (45%). Nach nochmaliger Darbietung erinnerten sich sogar rund 80% der Befragten daran, den Framesplit zuvor in der Castingshow gesehen zu haben. Ein Grund für diese hohen Awareness-Werte ist das hohe Programm-Involvement: Mehr als jeder zweite Seher des Formats hatte fast die gesamte Sendung verfolgt, ein Drittel hatte immerhin mehr als die Hälfte der Sendung gesehen. Werbung, die in diesem Kontext geschaltet wurde, hatte somit auch eine sehr hohe Kontaktchance.

Auch die Werbe-Idee an sich kam bestens an und wurde von stolzen 84% als sehr gut oder gut bewertet. Den Zuschauern gefiel, wie sich nach dem Ende von zwei Auftritten mit weniger talentierten Kandidaten jeweils ein Rahmen über den Content der Sendung „Das Supertalent“ legte, in dem dann die Figuren „Wut“ und „Trauer“ aus dem Film „Alles steht Kopf“ zu sehen waren und Bezug auf den Sendungsinhalt nahmen.

Vier von fünf Befragten fanden die Einbindung des Framesplits witzig und auffallend, bei ebenso vielen weckte die Werbeform die Neugier am Film – vor allem bei diesem Item sind Werte dieser Größenordnung normalerweise kaum erreichbar. Zudem nahmen die Befragten die Werbung als originell und unique wahr. Drei Viertel der Befragten bestätigten, dass der Framesplit gut zum Film „Alles steht Kopf“ passte, für 70% fügte er sich gut in die Sendung ein.

Fazit: Der Framesplit für „Alles steht Kopf“ ist ein gutes Beispiel dafür, wie man im TV auch ohne eigenen TV-Spot sehr hohe Wirkungen erzielen kann. Durch die exklusive Platzierung innerhalb des Contents, den situativen Bezug zum Sendungsinhalt und die kreative Idee gelang es, hohe Aufmerksamkeit und Likeability zu erzeugen.

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*Methode/Stichprobe: Für die Studie wurden am 26.9.2015 insgesamt 292 Seher von „Das Supertalent“ im Alter von 14 bis 59 Jahren mit der „I love My Media“-App von IP Deutschland befragt.

Titel aktualisiert Format
Case-Study_Alles-steht-Kopf.pdf 19.04.2018 PDF

Studien-Facts

Studienthematik
  • Werbewirkung
Publikationsdatum
2015
Medien
  • Fernsehen
Zielgruppen
  • 14-59 Jahre
Branchen
  • Medien
Werbeformen
  • Special Ads

Ansprechpartner

Verir, Sunay [Mediengruppe RTL]
Advertising Research

+49 221 456-71075

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