IP Deutschland GmbH
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NEUE STUDIE MACHT DEN DIGITALEN WIRKUNGSFUNNEL TRANSPARENT

"Von Native über digitale AdSpecials zu Influencern und Data – was wirkt wie?": Neue Studie von G+J e|MS macht die Effekte von Werbeformaten im Wirkungsfunnel transparent und liefert konkrete Einsatz-Guidelines.

Die groß angelegte Studie von G+J e|MS geht zentralen Fragestellungen rund um die Wirkung der digitalen Werbeformate Display, AdSpecials, Native und Influencer sowie beim Einsatz von Data und Umfeld nach. Die Ergebnisse offenbaren die Stärken der einzelnen Formate für konkrete Wirkungsdimensionen und zeigen, welche Kommunikationsoption für welche Zielsetzungen genutzt werden sollte.

Wer im Jahr 2018 zum Konsumenten durchdringen und ihn nachhaltig berühren will, muss auf die passenden Kommunikationsstrategien und -formate setzen. Der digitale Kanal hat sich als Werbemedium komplett etabliert. Man macht viel richtig, wenn man auf Digital setzt – aber gleichzeitig kann man dabei auch vieles falsch machen, denn Digital ist nun mal nicht gleich Digital. Die digitale Markenkommunikation wird immer diverser, die Zahl der Werbemöglichkeiten ist schier unendlich. Aber welches digitale Werbeformat ist denn nun das Richtige? Und welche Effekte lassen sich jeweils damit erzielen? Diesen und weiteren Fragestellungen ist G+J e|MS nachgegangen.

Transparenz im Wirkungsfunnel: Welches Format wirkt wann am stärksten?
Im Mittelpunkt der Studie von G+J e|MS steht der komplette Werbewirkungsfunnel – angefangen mit Ad Awareness (Werbeerinnerung) über Ad Recognition (Wiedererkennung), Brand Awareness (Markenbekanntheit), Brand Sympathy (Image) bis hin zur Intention-to-Buy (Kaufabsicht) und Actions taken (konkrete Handlungsimpulse). Die Studie basiert auf begleitenden Werbewirkungsstudien, deren Ergebnisse vergleichend nebeneinander gestellt und im Wirkungsfunnel verortet wurden.. Möglich wird dies durch die Berechnung des sogenannten Ad Impact Scores für alle Werbewirkungsindikatoren.

Die Ergebnisse machen das komplexe Wirkungszusammenspiel deutlich und zeigen ganz konkret, welches Format zu welchem Zeitpunkt im Wirkungsfunnel genutzt werden sollte. Daraus lassen sich klare Guidelines für den gezielten Einsatz der unterschiedlichen Formate im Sinne einer ganzheitlichen und positiven Customer Experience ableiten:

AD SPECIALS: hohe Aufmerksamkeitseffekte durch überraschende Akzente
Ad Specials sind dank ihrer vielseitigen technischen und visuellen Integrationen in den Content, verbunden mit intelligenten Funktionsmechanismen, ein echter Awareness-Turbo und damit ideal, um die Aufmerksamkeit des Verbrauchers zu gewinnen. Sie fördern vor allem die Ad Awareness, Ad Recognition und die Brand Awareness.

NATIVE ADVERTISING: umfassendste Wirkung durch inhaltlichen Nutzwert
Hat man das Interesse des Users geweckt, ist der ideale Moment für mehr Content – allerdings nicht in Form platter Produktkommunikation, sondern mit Inhalten und Services, die für den User relevant sind: Mit Native Advertising lässt sich eine zur Marke passende Geschichte erzählen, die auf alle Wirkungsdimensionen einzahlt, insbesondere auf Ad Recognition, Brand Awareness, Brand Sympathy sowie Intention-to-Buy.

INFLUENCER: Strahlkraft für die Marke und Setzen starker Handlungsimpulse
Die User-Aktivierung ist der entscheidende Moment am Ende des Wirkungsfunnels – und hier erweisen sich Influencer als wirkungsvolle Impulsgeber. Sie sorgen neben starker Ad Awareness vor allem für Sympathie und Handlungsimpulse: von der bekundeten Absicht, mit anderen über die Marke zu sprechen und die Website der Brand zu besuchen, bis hin zum geplanten Produktkauf.
 
DISPLAY = der gelernte Klassiker fürs Grundrauschen
Damit AdSpecials, Native und Influencer ihre besondere Strahlkraft entfalten können, braucht es eine solide Basis in Form einer kontinuierlichen User-Ansprache – und hier kommen die Displayformate ins Spiel: Sie erzeugen routiniert Aufmerksamkeit und stärken damit Ad Awareness, Ad Recognition und das Markenimage.

DATA = User-Ansprache passend zu ihren aktuellen Bedürfnissen
Der Einsatz von Data hat durch die intelligente Ansprache des Users, angepasst an seine aktuelle Nutzungssituation, eine starke Wirkung auf Ad Awareness und Recognition. Werbung für Produkte, die in dem Moment für den User relevant sind, lässt diese außerdem besonders sympathisch wirken.

UMFELD = der thematische Kontext einer Site wärmt die User vor
Die Nutzerschaft eines Umfelds und die Nutzungsmotivation schaffen einen Rahmen für die Wirkung. Dabei legt der Fit zwischen Werbekunde und thematischem Umfeld den Grundstein für einen besonderen Anstieg der Brand Awareness. Darüber hinaus zahlt das Format auf die Intention-to-buy ein und die User lassen sich über diesen Weg sehr gut dazu bewegen, mit der Marke in Interaktion zu treten.

Entscheidend ist dabei der intelligente Mix der verschiedenen digitalen Formate, weil ihre Effekte im Wirkungsfunnel aufeinander aufbauen bzw. voneinander profitieren: So wie erst durch die verschiedenen Instrumente eines Orchesters ein volles Klangerlebnis entsteht, schafft auch erst das Zusammenspiel aller Formate einen großartigen Sound und maximalen Impact für die Markenkommunikation.

Und für alle, die noch mehr wissen wollen: Die komplette Studie steht zum Download zur Verfügung.

Ansprechpartner

Cornelia Krebs

Cornelia Krebs
Werbewirkungsforschung

+49 221 456-71072

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