"6 MÜTTER" – GANZ PERSÖNLICH
11.10.2016

Kinder sorgen auch im Leben von VIPs für reichlich Veränderung. Die neue Personality-Doku bei VOX wirft einen ganz privaten und berührenden Blick hinter die Kulissen.

Man kennt sie aus dem Fernsehen, doch in ihrer Rolle als Mutter von Kindern zwischen 6 Monaten und 22 Jahren stehen sie zum ersten Mal vor der Kamera. Die Zuschauer nehmen erstmals hautnah am Familienleben der prominenten Mütter teil. Welchen Erziehungsstil verfolgen sie? Wie beschreiben sie ihre eigene Mutterrolle – und vor welche Herausforderungen sehen sie sich tagtäglich gestellt?

Das Format nähert sich auf respektvolle Weise den porträtierten Persönlichkeiten und lässt sie ganz authentisch zum Vorschein kommen. So erleben die Zuschauer beim Blick in den Alltag der "6 Mütter" mit, wie ein Kind das Leben grundlegend verändert. Doch auch die prominenten Mütter selbst gewinnen neue, überraschende Einblicke. Gemeinsam mit den anderen Müttern schauen sie sich ihren Alltag noch einmal an. Darüber entstehen berührende und emotionale Gespräche sowie engagierte Diskussionen, die viel über die verschiedenen Facetten des Mutterseins verraten, aber auch ganz persönliche Einblicke in das Leben der Prominenten gewähren.

"6 Mütter" ab 8. November, dienstags um 21.45 Uhr

 

INTERVIEW MIT NINA BOTT

Nina Bott

Was hat Sie an dem Projekt "6 Mütter" gereizt und warum haben Sie sich entschieden, dort mitzumachen?
Die Anfrage kam zu einem Zeitpunkt, an dem ich mich tagtäglich damit beschäftigt habe, Mama zu sein oder wieder eine zu werden. Ich war gerade erneut schwanger und deshalb passte es in unser Leben. Außerdem hatte ich vollstes Vertrauen in das Projekt und die Produzenten der Sendung. Auch das israelische Vorbild des Formats hat mir gefallen und ich hatte das Gefühl, dass andere Mütter es ähnlich sehen werden. Ich finde, dass die Sendung eine ganz wichtige Lobby ist, die öffentlich zeigt, was für eine großartige Leistung jede einzelne Mutter an jedem Tag in ihrem zu Hause bringt − nämlich die eines Fulltime-Jobs. Die Mütter dieser Welt verdienen diese Art der Aufmerksamkeit und es ist auch wichtig, dass man sie nicht als selbstverständlich betrachtet. Bei „6 Mütter“ hatte man gleichzeitig die Gelegenheit, sich selbst zu beobachten und gezeigt zu bekommen, was man tagtäglich leistet – selbst fällt einem das gar nicht mehr auf.

Was macht dieses Format so besonders?
Das Format ist sehr persönlich und nah dran am Menschen, dabei aber überhaupt nicht vergleichbar mit anderen Doku-Soaps. „6 Mütter“ hat eine ganz besondere Stimmung und ich hab mich im Vorhinein gefragt: „Wie wird das überhaupt?“ Ich konnte mir das gar nicht richtig vorstellen, aber nachdem ich jetzt Teile der Sendung gesehen habe, wollte ich tatsächlich wissen, wie es weitergeht und wie die anderen Mütter mit ihren Kindern umgehen. Es ist eine tolle Mischung aus berührenden, aber auch sehr lustigen Momenten. Ich glaube, man muss es einfach selbstsehen, um es nachvollziehen zu können.


>MEINE DEVISE BEI DER KINDERERZIEHUNG: MIT GANZ VIEL LIEBE AUS DEM BAUCH HERAUS!<

Wie würden Sie Ihren Erziehungsstil beschreiben?
Meine Devise ist: „Mit ganz viel Liebe aus dem Bauch heraus!“ Zum richtigen Zeitpunkt bin ich konsequent – vor allem, wenn es gefährlich wird und man die Kinder vor sich selbst oder ihrer eigenen Neugierde schützen muss. Riskante Dinge sind tabu oder müssen eingängig erklärt werden, wie zum Beispiel das Thema Straße. Wenn ich Lennox mit dem Handy auf dem Fahrrad sähe, würde ich ihm beides abnehmen. Das sind für mich Sachen, die dürfen nicht passieren und da bin ich wahnsinnig konsequent.

Wie war der Ausstausch mit den anderen Müttern?
Wir waren eine ganz entspannte, nette Runde. Vorher hatte ich ein wenig die Befürchtung, dass man sich vielleicht einer Kritik aussetzen muss, mit der man nicht gerechnet hat. Und auch die Filme über die eigene Familie bergen die Möglichkeit, dass man denkt: „Die Außenwirkung meiner Person ist eine völlig falsche.“ Aber unterm Strich hatte ich den Eindruck, dass wir uns alle relativ ähnlich sind, nämlich tolerante und liebevolle Mütter. Dementsprechend haben wir uns gegenseitig bestärkt und unterstützt – es war eine ganz tolle Erfahrung.

Ist das Muttersein nach 13 Jahren etwas anderes?
Grundsätzlich würde ich wieder alles genauso machen − das ergibt sich aus der Situation heraus. Ich bin zum jetzigen Zeitpunkt kein anderer Mensch und mache einfach alles nach bestem Wissen und Gewissen. Es gibt heutzutage abgefahrene Sachen, wie zum Beispiel einen Muff für den Kinderwagen, damit man keine kalten Hände mehr kriegt − diese Art des Luxus gab es zu Lennox Babyzeiten noch nicht. Arztbesuche mit Luna zeigen mir, wie viel sich in den letzten Jahren getan hat: Es gibt ganz neue Untersuchungsmethoden, deren Notwendigkeit mal dahingestellt sei. Aber für mich und mein Gefühl als Mutter hat sich überhaupt nichts verändert. Man gibt sicherlich das weiter, was mir schon von meinen Eltern quasi in die Wiege gelegt wurde.
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