HAPPY BIRTHDAY ZUM 1.
31.05.2017

Seit dem 4. Juni 2016 begeistert RTLplus mit Nostalgie und unbeschwerter Unterhaltung und legte den erfolgreichsten Senderstart der letzten Jahre hin. Aber wie geht es weiter?

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 Auszüge des dwdl-Interviews MIT Jan Peter Lacher vom 31. Mai 

JPL

Herr Lacher, was haben Sie im ersten Jahr von Ihrem Publikum gelernt?

Unser Publikum fühlt sich emotional mit RTLplus verbunden. Das drückt sich in einer hohen Verweildauer aus, aber auch im Feedback, das wir über unsere Facebook-Seite oder klassisch per Post erhalten. Auf diese Weise bekommen wir viele Wunschlisten und Anregungen. Die Leute erinnern sich meist sehr genau, was sie mit den einzelnen Programmen und Serien verbinden.

Zuletzt erreichte RTLplus einen Marktanteil von einem Prozent. Wie viel geht da noch?

Wir sind insgesamt sehr froh, dass es uns so schnell gelungen ist, im Gesamtmarkt stabil ein Prozent zu erreichen und viele kleinere Konkurrenten hinter uns zu lassen. Unser Ziel ist es, immer älter und weiblicher zu werden. Im Moment liegt das Durchschnittsalter unserer Zuschauer bei 58 Jahren, das kann sich gerne noch nach oben verändern. Die Kernherausforderung besteht aktuell darin, weitere Haushalte zu gewinnen und so die Empfangbarkeit zu steigern. Erst knapp die Hälfte der deutschen Fernsehzuschauer hat uns überhaupt entdeckt. Hier haben wir nach wie vor ein großes Wachstumspotenzial.

Wie kann das Publikum denn älter werden?

In den ersten Wochen haben uns viele junge Zuschauer eingeschaltet. Diese sind zwar nach wie vor dabei, aber sie sind in ihrem Fernsehverhalten grundsätzlich sprunghafter. Die Zuschauergruppen, die wir mit RTLplus im Blick haben, sind klassisch eher bei den Öffentlich-Rechtlichen verordnet und müssen uns im Suchlauf erst einmal finden und einspeichern. Bei dem großen Angebot, das wir in Deutschland haben, ist das gar nicht so einfach. Zum Geburtstag wollen wir jedoch mit vielen neuen Formaten neue Gründe dafür liefern, uns gezielt einzuschalten.

Der Sender muss sich nicht zuletzt mit Sat.1 Gold messen, das schon seit einiger Zeit sehr erfolgreich ist. Was machen die Kollegen richtig?

Sat.1 Gold hat dreieinhalb Jahre Vorsprung – das ist schon erheblich. Insofern sind wir froh, dass wir in kurzer Zeit so gut aufschließen konnten. Langfristig haben wir den strategischen Vorteil, dass wir auf die stärkeren Klassiker zurückgreifen können. Kein anderer deutscher Privatsender hat so viele beliebte Programm-Marken wie RTL. Genau das müssen wir in Zukunft ausspielen. Dafür braucht man aber Geduld, bis die Grundbedingungen dafür stimmen. Dann können wir in einem sportlichen Wettkampf auch weiter Boden gut machen.

Die Kollegen zeigen neuerdings sogar Gerichtsshows in der Primetime. Wäre das auch etwas für Sie?

Da wir so viele starke Klassiker haben, ist das aktuell keine Überlegung. Klar ist, dass wir in der Primetime neben den Serien auch weiterhin non-fiktional aufgestellt sein wollen, insbesondere am Mittwoch, wo wir demnächst noch einmal alle Folgen von "Rach, der Restauranttester" zeigen werden. Sie sehen: Es mangelt uns nicht an attraktivem Nachschub. 

Quelle: dwdl.de

Das vollständige Interview können Sie auf dwdl.de nachlesen.

Das ist echter Kult

Pünktlich zum Start ins zweite Senderjahr schenkt RTLplus seinen Zuschauerrinnen die Rückkehr von zwei Kultklassikern:

Was für‘ s Herz

Roy Black ist wieder da. Als Schlosshotel-Erbe Lennie Berger bringt er das leicht angestaubte Etablissement gegen manche Widerstände und Intrigen wieder auf Vordermann. "Ein Schloss am Wörthersee" wurde in den frühen 90ern zum Überraschungs-Quotenhit – auch weil immer wieder Stars wie Hildegard Knef, Harald Juhnke oder Nina Hagen für einige Folgen zu Gast waren. Nach Roy Blacks Tod übernahmen zur dritten Staffel Uschi Glas und Helmut Fischer die Hauptrollen. Auf vielfachen Zuschauerwunsch bringt RTLplus den Klassiker, der als "Lakeside Hotel" übrigens in über 40 Länder verkauft worden ist – wieder ins Programm.

Ein Schloss am Wörthersee

Volle Ladung Spass

"RTL Samstag Nacht" (1993–1998) hat Comedians wie Olli Dittrich, Wigald Boning, Mirko Nontschev, Stefan Jürgens, Tanja Schumann und Esther Schweins über Nacht zu Stars gemacht. Sketchreihen wie "Zwei Stühle – Eine Meinung", "Spocht" oder "Kentucky schreit Ficken" genießen bis heute Kultstatus und machten das u. a. mit dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Bambi ausgezeichnete Format zum Phänomen. Bei RTLplus gibt’s jetzt ein Wiedersehen: das Best-of der Sketch-Comedy-Serie – in 40 brüllend komischen Folgen.

Samstag Nacht

"Ein Schloss am Wörthersee"– ab 8. Juni, donnerstags, um 20.15 und 21.05 Uhr
"Samstag Nacht – Best of" – ab 24. Juni, samstags, um 22.40, 23.05 und 23.30 Uhr

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Birte Heemeyer

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Helga Esser

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