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WIRD UNTERMAUERT
Team Ninja Warrior
Foto: MG RTL D / Stefan Gregorow
10.04.2018

In der Primetime gehen zwei neue Shows an den Start, auf die Verlass ist: Denn die Eigenproduktionen basieren auf inhaltlicher und personeller Weiterentwicklung von Erfolgsformaten.

Da weiß man, was man hat

Egal ob Challenge-Trend oder interessante Chef-Mitarbeiter-Begegnungen gepaart mit hohem Spaßfaktor – sicher ist, dass die Neu- bzw. Weiterentwicklungen aus den etablierten Eigenproduktionen beste Voraussetzungen für hohe Reichweiten bieten. Denn nicht nur inhaltlich greifen sie auf Erfolgsformate zurück, sondern auch bekannte Sendergesichter wie Jan Köppen, Frank Buschmann und Ralf Schmitz stehen für hochwertige und humorvolle Moderationen, die beim Publikum ankommen.

Basisformate
Quelle: AGF/GfK, TV Scope 6.1, MG RTL D, eigene Berechnungen, Basis: dt.-sprachige Bev., Formatebene 2017 oder 2018 (Originärsendeplatz) und Senderschnitt (Gesamtjahr 2017 oder 01.01.–08.04.2018 / Mo.–So. / 03.00–03.00 Uhr / Daten vom 06. bis 08.04.2018 sind nur vorläufig gewichtet), MA in %, E 14–59. IP Deutschland 09.04.2018

Challenge-Trend wird mit neuem TeamSpirit fortgesetzt

Es ist noch immer der härteste Parcours der Welt, doch den werden die Athleten in der neuen Physical-Challenge-Show "Team Ninja Warrior" nicht mehr alleine bezwingen. Das Spin-off der erfolgreichen RTL-Show "Ninja Warrior Germany" setztjetzt am Sonntagabend auf Teamarbeit: Zu dritt – zwei Männer und eine Frau – kämpfen die Athleten bei diesem sportlichen Wettkampf um den Sieg und 100.000 Euro. Insgesamt gibt es sieben Shows – fünf Vorrunden, eine Finalshow und ein Prominenten-Special, in dem die Prominenten ebenfalls in Dreierteams gegeneinander antreten und das erspielte Geld der RTL-Stiftung "Wir helfen Kindern" spenden.

Team Ninja Warrior
Das Team "Spotlight": (v.l.) Kevin Kapelski (Kapitän), Jessica Bertermann und David Wedemeyer

In jeder der fünf Qualifikationsshows treten jeweils 24 Athletinnen und Athleten in insgesamt acht Dreierteams gegeneinander an. Jede Qualifikationsshow besteht aus einer Vorrunde, einer K.o.-Runde und einer Finalqualifikation. Die Regeln sind anders als in den klassischen "Ninja Warrior"-Folgen – wer hier das Wasser berührt, darf trotzdem weitermachen, solange er oder sie nicht ganz hineinfällt. Die sportlichen Teams setzen sich zusammen aus bereits bekannten und beliebten Ninja-Helden der bisherigen Shows und bisher unentdeckten Top-Athleten.

Chef oder Mitarbeiter – wer hat jetzt das Sagen?

Ralf Schmitz stellt in seiner neuen Show "Der Chef bekommt die Quittung" die üblichen Machtverhältnisse in Firmen auf den Kopf. Denn hier haben die Mitarbeiter das Sagen und können ihrem Chef beweisen, was eine Harke ist. In sechs Spielrunden fordern sie ihren Chef heraus und kämpfen um Sachpreise, die sich die Belegschaft für ihren Betrieb schon immer gewünscht hat. Und wenn die Mitarbeiter gewinnen, bekommt der Chef die Quittung und darf zahlen.

Der Chef bekommt die Quittung
Moderator Ralf Schmitz (l.), Chef Martin Osterberger-Seitz

Dabei hat der Chef zu Beginn der Show keine Ahnung, dass er gleich in einem vollbesetzten Fernsehstudio vor seiner Belegschaft steht, um sich in der Arena seinen größten Schwächen zu stellen und vor allem über sich selbst zu lachen. Als der Reisebus ihn in der Firmenzentrale abholt, denkt er noch, es ginge auf einen Betriebsausflug, der von Kameras für ein Firmenporträt begleitet wird. Das stimmt ja auch – nur fällt der Betriebsausflug bei RTL etwas größer aus, nämlich mit tosendem Applaus, einer Stimmung wie im Fußballstadion und Preisen im Gesamtwert von bis zu 60.000 Euro. Und das Schönste ist: Der Chef muss dafür zahlen.

"Team Ninja Warrior" – ab 22. April, sonntags um 20.15 Uhr
"Der Chef bekommt die Quittung" – am Mittwoch, 25. April, um 20.15 Uhr

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Birte Heemeyer

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