HOME SWEET SMART HOME
26.10.2017

Das Internet der Dinge erobert die eigenen vier Wände: Kühlschränke haben Displays und Online-Anschluss, Alexa, Echo und Co. bedienen auf Zuruf unsere Neugier. n-tv ist mit der eigenen Digital-Products-Abteilung als First Mover mit dabei: FOURSCREEN zeigt wie – und warum.

Die Digitalisierung ist buchstäblich zu Hause angekommen. Immer mehr Menschen gönnen sich den Luxus, die eigenen vier Wände zu automatisieren. n-tv greift den wachsenden Smart-Home-Trend auf und konzipiert sein Nachrichtenangebot rund um die neu entstehenden Bedürfnisse und Gewohnheiten der Nutzer. So ist die Medienmarke frühestmöglich auf ganz neuen Screens und Produkten vertreten: ab sofort z. B. auf dem Kühlschrank.

Kühlschrank

Food mit Newsfeed

Ob bei der Verknüpfung verschiedener Unterhaltungselektronik-Komponenten oder der Licht- und Jalousiensteuerung per Tablet: Digitale Vernetzung wird im Haushalt immer wichtiger. Mit der Lust auf Komfort wächst auch der Wunsch, immer mehr typische Haushaltsabläufe zu automatisieren.

n-tv analysiert solche Verbraucherwünsche – und kooperiert auf dieser Basis z. B. mit Partnern wie Samsung. Der Technologiekonzern geht mit seiner neuen Kühlschrank-Generation einen weiteren Schritt in Richtung intelligentes Wohnen: Die Geräte können nicht nur Lebensmittel kontrollieren, sie besitzen zudem einen HD-LCD-Touchscreen mit variablen Nutzungsmöglichkeiten – von Chat- und Notizfunktion über die Wiedergabe von Video- und Audio-Signalen bis hin zum Surfen im Internet. Auch das n-tv Mobil-Portal lässt sich direkt über das in der Front integrierte Display aufrufen – und die Nutzer können sich, z. B. während des Kochens, direkt per Nachrichtenvideos up to date halten.

Das bietet auch Werbungtreibenden, die in diesem Umfeld ihre Zielgruppe via Banner und Pre-Rolls passgenau erreichen können, interessante Perspektiven. Auf lange Sicht sind außerdem Szenarien denkbar wie ein Tracking, das erkennt, wenn sich der Nutzer am Kühlschrank befindet, um ihn exakt in diesem Moment noch zielgerichteter anzusprechen.

 n-tv Kühlschrank

›Als Digitalpionier hat n-tv den Anspruch, Trends wie Smart Home zu erkennen und relevante Produkte frühzeitig zu erobern. Das hat nicht nur Imagegründe, sondern ist weitergedacht: Es geht darum, auf den Plattformen bestmöglich aufgestellt zu sein, wenn sie vermarktungsrelevant werden. Ganz nach der Devise: Heute schon an morgen denken.‹

Eva Messerschmidt, Leiterin Sales & Digital Products bei n-tv

Sprachassistent

News nach Wunsch – Einfach auf Zuruf

Smart wird nicht nur in der Küche, sondern überall im Haus gewohnt: So hat n-tv auch das Thema Audio- bzw. Sprachsteuerung als wichtiges Fokusthema identifiziert – und ist folgerichtig schon seit dessen Deutschlandstart mit einem eigenen n-tv Alexa Skill auf dem sprachgesteuerten Smart-Home-Lautsprecher- und -Assistenz-System Amazon Echo vertreten.

Amazon Echo lässt sich dabei freihändig über die Sprachsteuerung Alexa bedienen. Spricht man die Worte "Alexa", "Amazon" oder "Echo" und fragt nach n-tv, spielt Alexa die neuesten n-tv Nachrichten ab. Per App – bzw. Skill – wird es noch interaktiver, denn damit kann sich der User tatsächlich mit Alexa unterhalten: Sie bietet aktiv Files an und fragt nach, welche man sich gerne anhören möchte. So ist man, ohne auch nur einen Finger rühren zu müssen, mit den aktuellsten Politik-, Sport- und Wirtschafts-News versorgt – und Werbungtreibende haben ein neues exklusives Umfeld für individuelle Audiospots.

›Audio ist ein viel diskutiertes Thema in internationalen Märkten, denn hier hat sich in den letzten Jahren extrem viel in Sachen Spracherkennung und -wiedergabe getan. Die Besetzung von Amazon Echo und zukünftig auch diversen anderen Sprachassistenten ist die konsequente Fortsetzung unserer Audio-First-Mover-Strategie.‹

Eva Messerschmidt, Leiterin Sales & Digital Products bei n-tv 

Car Entertainment

Unabhängig informiert – Besser unterwegs

Der Deutschen Leidenschaft für die eigenen vier Wände schließt die eigenen vier Räder mit ein, weshalb n-tv auch im Bereich Car Entertainment aktiv ist. So wurden in Partnerschaften mit Ford und BMW attraktive automobile Angebote geschaffen. Schon 2014 hatte n-tv als First Mover eine eigene App für das BMW ConnectedDrive System entwickelt. Aktuell gibt es Lösungen für die Ford SYNC AppLink und für das BMW Car-Entertainment-Angebot, mithilfe derer sich Fahrer on the road n-tv News und ausgewählte Artikel zu unterschiedlichen Themen von professionellen Sprechern vorlesen lassen können. Eine einfache Audio-Aufforderung genügt, die Hand bleibt am Lenkrad, das Auge auf der Straße.

Nachrichten sind geradezu prädestiniert, auf diese Weise konsumiert zu werden. Denn so ist der Fahrer – anders als beim klassischen Radiohören – auch zwischen den vollen Stunden immer auf dem neuesten Stand. Markenverantwortliche finden hier ein topexklusives Umfeld für wirksame Audiowerbung.

Interview Julia Wegeler

First Mover für first Mover

Warum zählt n-tv immer wieder zu den Technologie-Frühaufstehern? FOURSCREEN sprach mit Julia Wegeler, Abteilungsleiterin Digital Products, über die strategischen Hintergründe dieses Pioniergeists.

FOURSCREEN: n-tv nimmt technische Neuheiten häufig sehr früh, oft als einer der Ersten, ins Portfolio, selbst wenn sie noch keine Kassenschlager sind. Warum eigentlich?

Julia WegelerJULIA WEGELER: Wir entscheiden uns sehr bewusst dafür, früh auf neuen, vielversprechenden Produkten präsent zu sein. Zum einen erreichen wir so die Early Adopter – und sind damit gewissermaßen der First Mover für First Mover –, zum anderen setzen wir auf Neuheiten, von denen wir glauben, dass sie das Potenzial haben, auch massentauglich zu werden. So sichern wir uns den entscheidenden Testvorsprung: Wir können die Produkte im Test mit Nutzern stetig verbessern und haben ein gutes, Mehrwert bietendes Produkt – genau dann, wenn die Masse es will.

Und wie überprüft n-tv Markt- und Produktentwicklungen auf ihre tatsächliche Relevanz?

Wir prüfen zunächst die technische Machbarkeit, die Kosten, das Timing und die erforderliche Manpower. Oft werden wir auch von Herstellern in der Entwicklungsphase involviert und können SDKs, also Software Development Kits, im frühen Stadium für uns testen, um so bereits zum Start bei einem Produkt dabei zu sein. Eine gehörige Portion Bauchgefühl gehört beim Überprüfen auf Relevanz natürlich auch dazu. Wir wägen ab, was wir selbst nutzen würden – und wir blicken z. B. auch in die USA: Wie funktionieren bestimmte Produkte dort? All das fl ießt in unsere Entscheidungen mit ein.

Ansprechpartner

Franziska Wünsch

Franziska Wünsch
B2B Marketing n-tv & NITRO

+49 221 456-26723

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