VOLLE SEHDAUER – VOLLE WIRKUNG

Werbungtreibenden ist es verständlicherweise sehr wichtig, dass ihre Video-Werbung auch gesehen wird. Das kann IP nun zu 100 Prozent garantieren. Wie das? Es hat mit In-Stream-Umfeldqualität zu tun – und mit vier Buchstaben: CPCV.

KEIN STANDARD IN SICHT

Zurzeit gibt es noch keinen verbindlichen Standard für sog. CPV-(Cost-per-view-)Deals, der besagt, ab wann ein Spot als gesehen gilt. Der eine Anbieter rechnet ab, wenn ein Spot fünf Sekunden gesehen wurde, der andere bereits nach drei Sekunden. Für Werbungtreibende kann beides kaum befriedigend sein, denn meist dauert es länger, bis eine Markenbotschaft ankommt. Bei drei oder fünf Sekunden Sehdauer werden Endverbraucher die Kernbotschaft kaum wahrnehmen, geschweige denn verinnerlichen können. Erst recht nicht, wenn der Spot für eine deutlich längere Sehdauer konzipiert wurde.

CPCV – SEDAUER MIT SICHERHEIT

 IP geht einen ganz anderen Weg und bietet Markenverantwortlichen mit seinem neuen CPCV-(Cost-per-completedview-) Abrechnungsmodell ein Maximum an Sicherheit. Dabei wird – wie der Name schon sagt – der Spot erst abgerechnet, wenn er komplett gesehen wurde. Was manchem ein gewagtes Versprechen zu sein scheint, ist tatsächlich Sicherheit mit Ansage. Denn IP hat schon vor Monaten dafür gesorgt, dass Video-Werbung geschützt und auch wirklich gesehen wird. Durch Maßnahmen wie No-Skipping, Cinelayer oder Stopp-bei-Tabwechsel stellt sich IP vor ihre Marktpartner und schützt auf diese Art deren Werbeauftritt davor, nicht ausreichend wahrgenommen zu werden. CPCV ist zurzeit für Spot Bundles buchbar – und wird ab dem vierten Quartal 2017 auch auf allen Standard-In- Stream-Werbeplätzen verfügbar sein. Darunter fallen u. a. auch alle Pre-, Post- und Shuffle-Rolls. Gute Aussichten für maximale Sichtbarkeit.

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