DREI AUF EINEN STREICH:
ADAPTIVE PACKAGES

Die Online-Nutzung hat sich deutlich gewandelt – und verteilt sich heute auf Desktop, Tablet und Smartphone. Um auf allen Displays optimal dargestellt zu werden, sind Websites heute zunehmend im adaptiven Design gestaltet. Online-Werbeformen folgen diesem Trend. IP Deutschland bietet jetzt erstmals die Möglichkeit, eine Kampagne trotz einer übergreifenden Buchung automatisiert auf alle drei Screens zu verteilen. Die neuen Adaptive Packages von IP erreichen Zielgruppen sicher – und machen Display-Kampagnen deutlich effizienter.

HERAUSFORDERUNG SHIFT-TO-MOBILE

Die Adaptive Packages ermöglichen es, Display-Werbeformen deviceübergreifend und voll automatisiert auszuliefern. Sie folgen dabei einem Paradigmenwechsel bei der Website-Gestaltung – vom früher üblichen statischen Programmieren für starre Displaygrößen zur modernen dynamischen Programmierweise, die Website-Inhalte immer optimal an das Display anpasst, über das sie jeweils abgerufen werden. Das adaptive Design ist Folge der veränderten Nutzung, die sich zunehmend vom Desktop auf Tablet und Smartphone verschiebt. Dieser Shift-to-Mobile – also die zunehmende Website-Nutzung über mobile Endgeräte – fordert die optimierte Anpassung an Tablet oder Smartphone. Und was für die Inhalte selbst gilt, muss auch für deren Vermarktung gelten.

ADAPTIVES DESIGN FÜR EINFACHES HANDLING

Um Websites für Desktop, Tablet oder Smartphone bestmöglich auszuspielen, werden beim adaptiven Webdesign verschiedene Content-Blöcke modifiziert: Längere Passagen werden gekürzt oder ganz entfernt, andere Inhalte werden zunächst ausgeblendet, können aber über Links voll angezeigt werden. Um die jeweils beste Darstellung zu gewährleisten, werden zuvor Breakpoints definiert, die festlegen, für welche Minimalund Maximal-Displaygröße welche Darstellungsart gewählt wird. Die Website wird dann in Abhängigkeit davon, ob sie per Desktop, Tablet oder Smartphone betrachtet wird, automatisch in der jeweils optimalen Ansicht geladen.

ALLE ERREICHEN – AUF ALLEN ENDGERÄTEN

Der allgemeine Trend zu mobilen Screens besagt übrigens keineswegs, dass ein und derselbe Verbraucher sein individuelles Surfverhalten einfach auf mehrere Geräte verteilt. Die Fourscreen Touchpoint Studie von IP zeigte vielmehr, dass 86 Prozent der Nutzer des IP Portfolios jeweils nur einen Screen für den Inhalte-Konsum präferieren.* Werbungtreibende dürfen also nicht davon ausgehen, dass sie ein und denselben Menschen über alle drei Devices erreichen. Vielmehr erreicht man die einen via Desktop, weitere via Smartphone und wieder andere übers Tablet. Eine komplette Zielgruppenabdeckung ist also nur dann möglich, wenn alle drei Screens zur Kampagnenausspielung genutzt werden.

ADAPTIVE ANTWORTEN FÜR MEHR KAMPAGNENEFFIZIENZ

Aus Vermarktersicht stellen sich angesichts des technologischen Wandels und des veränderten Nutzerverhaltens klare Fragen: Wie werden Zielgruppen zukünftig effektiv auf allen Devices erreicht? Welche Produkte, die trotz der zunehmenden Gerätediversifizierung leicht zu handhaben sind, können Werbungtreibenden angeboten werden? Welche Display-Werbeformen sind für adaptive Angebote besonders geeignet und wie lassen sich diese sinnvoll bündeln?

Zur dmexco 2015 hat IP erstmals eine adaptive Produktreihe gelauncht. Diese einfach buchbaren Adaptive Packages bedeuten entscheidend weniger Aufwand für Planung, Einkauf und Ad Serving. Dabei erfolgen die Bestimmung von Volumen und Laufzeit genau wie Forecast und sogar Tracking ganz wie gewohnt. Das Buchen unterscheidet sich grundsätzlich nicht von einer ganz normalen Einzelscreen-Buchung bei IP. Es muss lediglich eine zusätzliche Werbeform für die mobile Website-Darstellung auf Smartphones angeliefert werden. Die Werbemittel-Ausspielung erfolgt dann direkt über den Ad Server. Es wird wie bisher auch ein vordefiniertes Kampagnenvolumen ingebucht: Der Ad Server registriert welches Gerät der jeweilige User gerade nutzt, und gibt selbstständig die optimal passend
Werbeform aus. Die genaue Verteilung auf die Endgeräte kann dabei je nach Kampagne oder gebuchter Zielgruppe und deren Nutzungsverhalten flexibel angepasst werden.

IP SETZT AUF ADAPTIVE PACKAGES

Die neuen Adaptive Packages sind bereits auf drei adaptiven Websites aus dem IP Portfolio buchbar: auf den frauenaffinen Portalen kochbar.de und VIP.de sowie auf wetter.de. Allen drei Webpräsenzen ist gemein, dass sich ihre Nutzung breit über alle Screens verteilt. kochbar.de z. B. wird zur Hälfte via Desktop, zu 30 Prozent per Smartphone und zu 20 Prozent via Tablet genutzt. Bei VIP.de liegt die Smartphone-Nutzung mit 50 Prozent sogar an der Spitze der drei Endgeräte. Die drei adaptiven Portale lassen sich sowohl einzeln als auch in Kombination mit den neuen Werbelösungen buchen. Über die nächsten Monate hinweg wird ein Großteil des IP Portfolios adaptiv umgestaltet werden, wodurch sich sukzessive immer mehr und breitere Zielgruppen mit adaptiven Werbemitteln über alle Screens hinweg erreichen lassen.

EINE BUCHUNG – SCREENÜBERGREIFEND ERFOLG

Die Kampagnenbotschaft ist dank Adaptive Packages nicht nur konstant auf allen relevanten Endgeräten präsent, sondern sie steht dabei auch geräteübergreifend mit dem gleichen Content in Verbindung. So wird das Werbebudget effizient und automatisiert auf Desktop, Tablet und Smartphone verteilt und damit screenübergreifend die Nettoreichweite gesteigert.

ADAPTIVE PACKAGES IM IP PORTFOLIO

Gleich mehrere Werbeformen lassen sich als Adaptive Packages buchen. Ob ein Billboard im direkten Blickfeld des Users oder ein Halfpage Ad nah am Content. Zurzeit buchbar sind:

  • Adaptive Super Banner
  • Adaptive Medium Rectangle
  • Adaptive Ad Bundle
  • Adaptive Halfpage Ad
  • Adaptive Billboard

VORTEILE AUF EINEN BLICK

  • Mehrere Devices, eine Buchung
  • Erhöhung der Nettoreichweite über alle Screens
  • Deviceübergreifendes Targeting
  • Ein Reporting über alle Screens

UPI ALS FIRST MOVER MIT VIP-PRASENZ:


ADAPTIVE BILLBOARD FUR ›DATING QUEEN‹

Universal Pictures International hat zielgruppengenau auf VIP.de für seine Filmkomödie „Dating Queen“ geworben – und als First Mover per Adaptive Billboard alle Blicke auf sich gezogen.