MCDONALD‘ S SETZT AUF BURGER-BELOHNUNGEN
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13.01.2016

Das Leben im Dschungel macht hungrig – genau die richtige Voraussetzung für den Werbekunden        McDonald‘ s, um durch die enge Verknüpfung mit dem Kultformat "IBES" sein Image zu stärken.

Man muss sich auch mal was gönnen können – das denken Millionen von Zuschauern, die sich Anfang des Jahres, wenn es draußen kalt und dunkel ist, gemütlich vor den Bildschirmen tummeln um das TV-Highlight "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" zu verfolgen. Nicht nur das bequeme Sofa ist in diesem Moment so verlockend, sondern auch zu wissen, dass man sich im Gegensatz zu den Dschungelkandidaten als Belohnung für den Stress des Alltags das einverleiben kann, worauf man richtig Lust und Appetit hat. Egal ob Burger, Pommes oder Chicken-Nuggets …

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Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen
Benjamin Boyce musste in 2015 als dritter Promi das Camp verlassen. Über den Abschiedsschmerz konnten ihn aber, im Rahmen des Product Placements, Big Mac, Chicken-Nuggets & Co. hinwegtrösten – noch nie wurde ein Burger so genüsslich und vor so vielen Augen, verspeist. Auch die zwei Versionen des Cut Ins wurden als sehr sympathisch empfunden. McDonald‘ s setzte dabei auf das Attribut des Sich-selbst-Belohnens, was wiederum positiv auf die Qualität der Produkte einzahlte und Lust auf mehr – mehr Leckeres vom bekannten, gelben "M" machte. Der individuelle Pre-Split mit der emotionalen und aktivierenden Kreation hingegen zielte vor allem auf die Service- und Dienstleistereigenschaften der Marke ab, um so deren Image zu steigern. Die sympathische Umsetzung der Werbemittel, zusammen mit dem hohen Involvement und der hohen Anzahl der Kontakte, machte die Kampagne zu einem echten Erfolg.
 

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