KARTOGRAFIE VON BEWEGTBILD 4: DER SECOND SCREEN
26.09.2013

Preview: Quantitative Daten zu Nutzung und Wirkungen von Tablet & Co beim TV-Konsum.

Mit der Studienreihe "Kartografie von Bewegtbild" untersucht IP Deutschland bereits seit mehreren Jahren die Nutzung neuer Screens und ihre Benefits für die Markenkommunikation. Demnächst erscheint die „Kartografie 4“. Sie ergänzt die qualitative Vorgängerstudie um quantitative Fakten zum Thema Second Screen.

Die „Kartografie 3“ basierte auf einem tiefenpsychologischen Ansatz, der mit dem innovativen und kreativen Verfahren des Phantom-Skribblings kombiniert wurde. Sie konnte darstellen, welche nicht bewusst wahrgenommenen Vorstellungsbilder zu einzelnen Medien bei den Probanden existieren und welche Motive und Verfassungen die Second Screen-Nutzung bestimmen. Die Studie zeigte, dass diese in der TV-Verfassung stattfindet, sie aber zugleich modifiziert: Der Zuschauer ist zwar auf dem Second Screen aktiv, bleibt aber dennoch in der typischen, entspannten Leanback-Grundhaltung der Primetime. Die Second-Screen-Nutzung erhöht das Involvement bei der TV-Nutzung.

Die „Kartografie 4“ geht nun einen Schritt weiter und beleuchtet die Nutzung des Second Screen sowie die Werbewirkung aus quantitativer Sicht. Dafür wurden mehr als 6.700 Mobile-User befragt, inwieweit Parallel- oder Second-Screen-Nutzung während der Rezipienz von TV-Content stattgefunden hat. Außerdem wollten die IP Forscher mehr zu den Nutzungsmotiven wissen und untersuchten auch den Einfluss auf die Werbewirkung.

Desweiteren wurden die Ergebnisse von knapp 2.000 Usern einer Clusteranalyse unterzogen, um die unterschiedlichen Nutzungsmotive zu quantifizieren und näher zu beschreiben.

Die Ergebnisse der "Kartografie 4" sind derzeit in der Aufbereitung und werden buchenden Kunden in Kürze auf Anfrage gerne zur Verfügung gestellt.

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Sandra Vitt

Sandra Vitt
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